Die fortgeschrittene Stufe 5 besteht aus einer Reihe von Rundowns, um die BTs und Cluster zu behandeln, die nach den fortgeschrittenen Stufen 3 und 4 übrig geblieben sind ; es geht auch um die Handhabung von BTs und Clustern, die durch früheres Auditing durcheinandergebracht wurden. Auf der fortgeschrittenen Stufe 3 behandelt man die Wesen, die mit einem in Kommunikation sind und die auf das Auditieren der Geschehnisse 1 und 2 ansprechen.
Die Mehrzahl der Wesen, die man auf dieser Stufe handhabt, befinden sich unterhalb der Stufe des Lebendigseins. Sie betrachten sich selbst nicht länger als lebendig, sondern befinden sich auf sehr niedrigen Stufen des Bewußtseins - schlafend und in einem Zustand des Nicht-Bewußtseins. Um sie wieder zum Bewußtsein zu erwecken und Kommunikation mit ihnen herzu- stellen sind spezielle Vorgehensweisen erforderlich. Sie stecken in grundlegenden Irrtümern fest, die vorwiegend mit Sein ( Beingness ) zu tun haben. Sie denken, sie seien Gegenstände ( MEST ) oder Körperteile oder Zustände oder irgend etwas anderes. Viele dieser Wesen wurden in früherem Auditing nicht korrekt behandelt, vor allem dann, wenn der Pre-OT DianetikAuditing bekam, nachdem er Clear geworden war. Diese müssen auf dem Rundown als allererstes behandelt werden.
Ein BT befindet sich in einem hypnotischen Zustand und reagiert auf das, was der PC denkt. Daher kann er ohne Umschweife Engrammketten präsentieren, die gelaufen werden sollen, oder wonach man ihn sonst fragt. Es ist auch sehr einfach, von einem BT-Fall zum nächsten zu springen und so Ladung aufzurühren, ohne sie abschließend zu handhaben. Die BTs und Cluster befinden sich in enger Kommunikation miteinander und mit dem Pre-OT, da sie sich gegenseitig berühren. Daher neigen sie dazu, sich gegenseitig zu restimulieren, indem sie Bilder und Restimulationen der anderen kopieren.
Wenn der Pre-OT mächtiger wird, dann reagieren diese Wesen mehr und mehr auf seine Absicht. Wenn der Pre-OT beschließt, er habe irgendein Fallphänomen, dann erschaffen die BTs die entsprechenden Bilder. Ein Wesen, das Clear ist, hat keinen eigenen reaktiven Verstand mehr. Doch BTs und Cluster können bewirken, daß der Clear ihre Bilder sieht und glaubt, es seien seine eigenen.
Wenn diese BTs aufgeweckt werden, dann erschaffen sie Masse, da sie sich nicht in ihrer eigenen Valenz befinden. Diese BTs haben oft den Hang, sich hineinzudrängen und zurückzuziehen, was mit einer körperlichen Spannung einhergeht. Dies kommt daher, daß sie Angst haben, denn in der Vergangenheit ist ihnen viel widerfahren. Wesen haben auch die grundlegende Angst, sich zu verschlechtern - und BTs sind sich sicher, daß ihnen das geschehen wird. Auch haben sie Angst, zu Zellen und Molekülen zu werden, und sind überzeugt, daß auch dies ihnen widerfahren wird. Sie versuchen, sich zu verstecken, und ziehen sich in sich selbst zurück ; das verursacht die Druckgefühle, die man wegen ihnen fühlt.
Es gibt folgende Erscheinung : jemand ist in der Valenz eines Körpers, hat darüber Bilder früherer Körper, und da hinein haben sich Thetans festgesetzt, die in vergangenen Zeiten und Orten hängengeblieben sind ; daher kann man sie erst finden, wenn man in die Vergangenheit schaut und dort auf sie stößt. Sie können so gründlich in der Vergangenheit feststecken, daß sie spätere Bilder für die Zukunft halten ; das bewirkt, daß sie sich über die Zukunft Sorgen machen, Visionen und Angstgefühle in der Magengegend haben. Wenn man die Rundowns der Stufe durchläuft, lösen sie sich immer schneller auf. Aber manchmal lösen sie sich gar nicht leicht auf, und man muß tiefergreifende Techniken verwenden. Danach geht es dann wieder schnell voran. Solche schwierigen Punkte werden erschwert, wenn der Pre-OT nicht gut ausgeruht oder zu sehr restimuliert ist.
BTs und Cluster können immer noch mit den Verfahren der fortgeschrittenen Stufe 3 ( AL3 ) behandelt werden, und manchmal kann das erforderlich werden. Man kann immer noch eine Zeit- und Ortsbestimmung ( date/locate ) bei Clustern durchführen. Auf dieser Stufe muß das aber ziemlich kompetent geschehen, denn ein Datum oder ein Ort - korrekt für einen Thetan oder eine Masse kann von einem anderen Wesen fälschlicherweise als sein eigenes angesehen werden ; das wirkt dann als falsche Anzeige und führt zu einer Ansammlung von Masse und Druck. Die meist verwendeten Techniken dieser Stufe sind 'nur durch Anschauen zum Verschwinden bringen' ( engl. 'blowing by inspection' ) und eine Valenz-Handhabung. Diese besteht darin, daß man den BT oder Cluster fragt "Was bist du ?", um die Valenz zu erhalten, in der er sich befindet. Man bestätigt die Antwort und fragt dann "Wer bist du ?". Das befreit ihn aus der Valenz und bewirkt im allgemeinen, daß er an diesem Punkt verschwindet. Wenn man die Rundowns durchläuft, wird der eigene Körper zunehmend leichter und weniger angespannt. Am Schluß nimmt der Pre-OT ihn als durchsichtig wahr, und er ist frei von unerwünschten Empfindungen, Schmerzen und Druckgefühlen.
BTS UND CLUSTER IM SCHLAFZUSTAND
Die Mehrzahl der BTs und Cluster, die man auf dieser Stufe behandelt, befinden sich in einem Zustand unterhalb des Todes und weit unterhalb von Bewußtlosigkeit. Sie erzeugen Somatiken und körperliche Gefühle, und auf diese Art macht man sie ausfindig. Sie sind unfähig zur Kommunikation, bis man Aufmerksamkeit direkt auf sie lenkt ( mittels telepathischer Absicht ). Sie stecken auf der Zeitspur in der Vergangenheit fest und hoffen, daß sie tot sind oder daß es sie gar nicht gibt. Sie können aufwachen, wenn man einen Clear auf Dianetik auditiert. Das kann schwere Somatiken verursachen, wenn sie beginnen, Masse zu erschaffen. Sie werden von den Techniken der fortgeschrittenen Stufe 3 ( AL3 ) normalerweise nicht beeinflußt. Man bekommt meist dann mit ihnen zu tun, wenn man etwas aufgreift, das am E-Meter nicht angezeigt hat. Auf das E-Meter reagieren sie nicht. Dies ist der Grund, warum man im früheren Auditieren keine nicht-anzeigenden Fragen aufgreift ; denn sonst werden diese Fallaspekte angesprochen und restimuliert. Diese Wesen würden normalerweise für immer in einem massiven Zustand verbleiben, sofern sie nicht gestört werden. Sie befinden sich nicht wirklich im Zeitstrom, und daher muß man seine Aufmerksamkeit aus der Gegenwart heraus richten, um sie zu finden. Dadurch werden sie sichtbar.
UNZUTREFFENDE IDEEN
Auf der fortgeschrittenen Stufe 5 ( AL5 ) behandelt man im Grunde unzutreffende Ideen. Diese sind die Grundlage aller Schwierigkeiten und Ärgernisse, in die ein Thetan geraten kann. Eine unzutreffende Idee ist ein Irrtum des Denkens, der mit Identität, Zeit, Ort, Form oder Ereignis zu tun hat. Am wichtigsten ist eine unzutreffende Idee bezüglich der Identität, wenn ein Wesen denkt, es sei jemand oder etwas anderes. Das beinhaltet auch die Vorstellung, daß ein Wesen viele Wesen ist, oder daß viele Wesen ein einziges sind - genau hierdurch werden Cluster zusammengehalten. Eine frühe Einpflanzung hat diese Vorstellungen erzeugt : "alle sind einer" und "einer ist alle". Tatsächlich sind zwei Gesichtspunkte erforderlich, um ein Somatik zu haben, denn zur Produktion von Energie werden zwei unterschiedliche Dinge benötigt, die voneinander entfernt sind. Es kann unzutreffende Ideen über Zeitpunkte und Orte von Geschehnissen geben ; deswegen funktioniert das Bestimmen von Zeit und Ort eines Geschehnisses, um so den wahren Zeitpunkt und die wirkliche Örtlichkeit zu finden. Ein Thetan kann scheinbar an einer Position sein, ist aber in Wirklichkeit woanders und erschafft ein Bild von sich. AL5 hat daher das Ziel, die Verstrickungen und Verwirrungen des Lebens und der Identitäten zu entwirren. Es ist auch eine unzutreffende Idee, wenn man den Eigentümer von etwas verwechselt - wenn ein Wesen denkt, seine Schöpfung sei von jemand anders gemacht worden, oder daß eine fremde Schöpfung die eigene sei.
TELEPATHIE UND AUDITING
Auf dieser Stufe - wie auch schon auf früheren - behandelt man Wesen auf telepathische Weise mit Absicht. In der Telepathie gibt einen Faktor, der mit Nähe zu tun hat : telepathische Kommunikation bewegt sich am leichtesten entlang eines Weges im Körper, besonders dann, wenn Wesen dicht aneinander gedrückt sind und die Kommunikation weiterleiten. Wenn der körperliche Weg nicht zur Verfügung steht, funktioniert Telepathie, indem das Wesen hingreift. Beim Auditieren dieser Stufe verwendet man Telepathie ohne jede Einstellung oder Emotion. Diese Wesen ( BTs und Cluster ) bleiben leicht an Emotionen hängen, vor allem wenn sie grob abehandelt werden ( mit Ärger oder Beschuldigungen ). Man sollte eine neutrale Einstellung ohne Unfreundlichkeit oder Freundlichkeit benutzen, während man den Auditorenkodex und den Kommunikationszyklus vollständig anwendet. Die eigene Aufmerksamkeit und Absicht sollte streng auf den Bereich begrenzt sein, den man gerade handhabt. Andernfalls können andere Thetans heftig restimuliert werden. Falls der Pre-OT Schwierigkeiten damit hat, seine Aufmerksamkeit auf diese Weise zu begrenzen, dann kann man TR8Q verwenden, um dies zu beheben ; danach kann er seine Absicht gut in den genauen Bereich projizieren. Diese BTs und Cluster sind mit gut gezielter Absicht, Bestätigungen und einem guten Kommunikationszyklus unter Verwendung der TRs leicht handzuhaben.
WIEDER-ERLEBEN
Ein Wesen kann in einer vergangenen Zeit und an einem vergangenen Ort so sehr feststecken, daß es völlig in jener Vergangenheit lebt. Alle seine Wahrnehmungen und Vorstellungen über das, was geschieht, geht von jenem Ort aus. Es reagiert auf die gegenwärtige Umgebung, als wäre sie in der Vergangenheit, und als würde immer noch das stattfinden, was zu jener Zeit stattgefunden hatte. BTs, die sich auf niedrigen Seinsstufen befinden, sind in einem Schlafzustand. Sie stecken völlig in vergangenen Zeiten und Orten fest. Es gibt die Erscheinung, daß ein Preclear seine Gedanken nicht richtig zuordnen kann, weil er in einem vergangenen Gesichtspunkt feststeckt, den er für sicher hält. Prozesse wie 'wo wärest du sicher ?' können bewirken, daß er das Geschehnis vollständig wiedererlebt, bevor er in die Gegenwart kommt. Dies ist anders, als zu einem Geschehnis zurückzugehen : beim Wiedererleben ist das vergangene Geschehnis dem Preclear realer als das, was in der gegenwärtigen Umgebung vor sich geht.
VALENZEN
Ein BT oder Cluster kann in die Valenz von praktisch allem nur Vorstellbaren gehen. Das könnten Gegenstände sein, deren Größe von Molekülen bis hin zu Planeten reicht. Sie können glauben, daß sie Körper oder Körperteile sind, etwa Arme, Beine und Gehirne. In frühen Geschehnissen auf der Zeitspur wurden Thetans überzeugt, zu Teilen des Körpers zu werden und deren Form anzunehmen. Sie können das Gefühl haben, daß sie für die Existenz des Körpers unentbehrlich sind ; manchmal wollen sie hilfreich sein und glauben, der Körper könne ohne sie nicht existieren - was nicht zutrifft. Tatsächlich wird man von ihnen nur behindert und zurückgehalten. Oft bleiben sie im Umkreis von knapp 1 bis 2 Metern ( ungefährer Abstand ) vom Körper hängen. Sie können tatsächlich zum Bestandteil eines Bildes werden, das einem anderen Wesen gehört. So kann eine recht komplizierte Situation entstehen. Sie können den Seinszustand
( Beingness ) anderer Lebensformen annehmen. Thetans können zu körperlosen Insekten werden. Diese versammeln sich zu Schwärmen und können in großer Zahl an anderen Wesen hängenbleiben. Sie können glauben, Vögel oder Tiere oder dergleichen zu sein, und sich mit anderen zusammentun. Im Grunde werden sie
zu dem, was sie für sicher halten. Man kann scheinbare 'Geister' um den Pre-OT herum haben : hier hat ein Thetan den Seinszustand von jemand eingenommen, den der Pre-OT kannte - einschließlich der Umgebung. Dies ist eine vollständige Kopie des Aussehens und der Eigenschaften der Person und kann dazu führen, daß man meint, daß es spukt oder daß man von einem Geist verfolgt wird. Man kann diesen Thetan die Zeitspur zurück bewegen, bevor er die kopierte Person kannte, und das sollte die Angelegenheit beheben. Oder man kann ihn mit den anderen Techniken dieser Stufe handhaben. Es gibt Wesen, die kriminelle Seinszustände angenommen haben. Diese versuchen einen damit zu beeindrucken, was sie für schreckliche Dinge tun können - doch meist können sie es gar nicht. Sie werden mit der üblichen Valenztechnik und TRs gehandhabt. Schwere Rockslammer können eine Handhabung ihrer bösen Absicht erfordern, damit sie verschwinden. Manche BTs und Cluster erschaffen Ridges oder Schirme, an denen andere BTs
und Cluster hängenbleiben. Man muß denjenigen finden, der dieses Hindernis erschuf, und ihn handhaben ; danach verschwinden die anderen recht leicht. Möglicherweise muß man hinter dem Ridge, in seinem Umkreis oder darinnen suchen, um diese Wesen zu finden. Ein Ridge kann auf der Vorderseite weiß aussehen und auf der Rückseite schwarz. Es gibt BTs, die den Körper wie eine Schale oder Hülle umschließen : eine zusammengesetzte Masse, die glaubt, sie würde den Körper zusammenhalten. Es ist eine sehr elektronische Struktur, in der meist viele BTs und Cluster stecken. Der Pre-OT kann leicht denken, daß dessen Bilder seine eigenen seien, denn sie sind viel größer als die meist kleinen Bilder, die von BTs erschaffen werden. Man kann auch auf kleinere schalenartige BTs um einzelne Körperteile stoßen, die weniger ausgedehnt sind. Ein BT, der sich in einem schlechten Zustand befindet, nimmt manchmal eine Art negativen Seinszustand an ; der BT ist die Abwesenheit von etwas, z. B. 'kein Kopf' oder 'kein Verstehen' oder irgend etwas anderes, was nicht vorhanden ist. BTs und Cluster können ein Nicht-Gefühl oder eine Nicht-Emotion sein und können Empfindungen, Gefühle und Wahrnehmungen abschalten. Sie ziehen sich von etwas zurück oder unterdrücken etwas, so daß es nicht mehr existiert - in diesem zustand sind sie steckengeblieben. Man kann auf Nicht-Raum stoßen, wenn BTs in einem Vakuum aneinanderhängen. Wenn diese Seinszustände gefunden werden, können sie zunächst in die positive Variante des Seinszustands hineingeraten, bevor sie verschwinden. Kurz gesagt : man muß akzeptieren, daß ein BT oder Cluster den Seinszustand von allem annehmen kann - und wahrscheinlich wird man doch überrascht sein, was man vorfindet.
VALENZ-HANDHABUNG
BTs und Cluster befinden sich nicht in ihrer eigenen Valenz. Sie denken, sie seien alle Arten von Wesen, Gegenständen und Bedeutungen. Sobald sie diese grundlegende unzutreffende Ideen loswerden, verschwinden sie - und manchmal recht dramatisch. Das Verfahren besteht aus 6 Schritten, die in den meisten Fällen nicht alle erforderlich sind.
SCHRITT 1
Zuerst findet man einen zu behandelnden BT oder einen Cluster. Hierfür wird irgendeine Methode benutzt, die man gerade verwendet. Das kann einer der Programmschritte sein, Rudimente oder irgendeine Reparaturliste. Dann findet man heraus, womit man es zu tun hat. Man möchte wissen, ob es ein BT, ein Cluster oder sogar mehrere BTs und Cluster sind - in diesem Fall greift man einen nach dem anderen auf. Man bringt dann den Pre-OT dazu, daß er seine Aufmerksamkeit streng auf den Bereich begrenzt, den man behandelt.
SCHRITT 2
Falls der Pre-OT nicht bereits einen Ort genannt hat, fragt man ihn, wo es sich befindet ( bezogen auf den Körper des Pre-OT ). Dies könnte in, auf oder außerhalb des Körpers sein und manchmal recht weit entfernt. Der korrekte Bereich soll auf dem E-Meter anzeigen. Diese ersten zwei Schritte erfolgen nicht nach einem Schema. Sie werden so durchgeführt, wie es erforderlich ist, um die Aufmerksamkeit des Pre-OT auf den Bereich des BT oder Cluster zu begrenzen, der behandelt werden soll. Man benutzt sie nicht, um einen schnell laufenden Pre-OT zu bremsen, der die BTs zu schnell handhabt, um all diese Fragen beantworten zu können. Der BT oder Cluster kann durchaus bei einem dieser ersten beiden Schritte verschwinden, ohne daß man weitermachen muß. Denn viele gehen schon, wenn der Pre-OT sie anschaut ( das nennt man 'nur durch Anschauen zum Verschwinden bringen' ).
SCHRITT 3
Der Pre-OT fragt den BT oder Cluster : "Was bist du ?". Meist antworten sie aus der Valenz, in der sie sich befinden. Manchmal antworten sie "ich", und verschwinden dann sofort oder nachdem sie bestätigt wurden. Möglicherweise hat man die Antwort auf diese Frage schon gefunden, als man die Position des BT oder Cluster feststellte, denn viele sind Körperteile. Wenn sie sehr träge sind, antworten sie vielleicht gar nicht. Man kann sie aktivieren, indem der Pre-OT mit ihnen 'Hallo und OK' durchführt, bis sie zu kommunizieren beginnen. Man kann sie ein wenig früher auf ihrer Zeitspur schieben, worauf sie in die Gegenwart kommen und wahrscheinlich verschwinden. Es könnte sich auch nur um eine Masse handeln, die von einem Thetan erschaffen wird, der sich woanders befindet. Wenn es sich um ein Ridge handelt, befindet sich der Thetan meist dahinter ; also läßt man den Pre-OT dahinter schauen. Manchmal erhält man eine Antwort in der Mehrzahl, z. B. 'wir' oder 'die Marine'. Das könnte ein falsches Item sein, da es nicht die persönliche Valenz des Wesens ist. Man muß die Valenz erhalten, in der sich das Wesen befindet.
SCHRITT 4
Der Preclear bestätigt die Antwort. Dies ist ein wichtiger Schritt : oft bewirkt er, daß der BT oder Cluster verschwindet. Die Antwort auf die Frage "was bist du ?" ist ein Seinszustand, der oft recht ungewöhnlich ist und nie bestätigt worden war. Der BT oder Cluster kann aus jener Valenz herauskommen und erkennen, daß er nicht ist, was er war. Man bestätigt das, was ein zwanghafter Seinszustand war ; das wirkt oft so, daß der BT oder Cluster sich darüber erhebt. Man bestätigt auch, wenn Schritt 3 einen Blowdown ergab - die F/N sollte dadurch weiter werden. Man holt den Thetan aber nicht zurück, um ihn zu bestätigen, wenn er schon weg ist.
SCHRITT 5
Der Pre-OT fragt "wer bist du ?". Der BT oder Cluster erkennt, daß er er selbst ist, und verschwindet. Manchmal verschwinden sehr viele auf einmal. Wenn er die Antwort wiederholt, die er schon auf die Frage "was bist du ?" gab, dann fragt der Pre-OT "was warst du, bevor du das wurdest ?". Der BT oder Cluster sollte "ich" antworten und verschwinden ; andernfalls wiederholt der Pre-OT die Frage, bis der BT oder Cluster seine Erkenntnis hat. Manchmal
kann die Antwort eine Bedeutung sein, etwa ein Name. In diesem Fall wiederholt man die Frage "wer bist du ?", bis der BT oder Cluster seine Erkenntnis hat. Man kann auf einen Kriminellen stoßen, der bösartige oder drohende Äußerungen macht. Man macht mit einer guten Bestätigung weiter und wiederholt die Frage "wer bist du ?". Der BT oder Cluster sollte still werden und nach einer Erkenntnis verschwinden. Bis zur Antwort können einige Sekunden vergehen, was in Ordnung ist. Man sollte nicht mit ihm ungeduldig werden.
SCHRITT 6
Gewöhnlich ist der BT oder Cluster bei dem vorangehenden Schritt verschwunden. Wenn es kein eindeutiges Zeichen hierfür gibt ( Blowdown und F/N ), dann bestätigt der Pre-OT die Antwort "ich". So stellt man sicher, daß das Wesen verschwindet. Später während des Rundowns behandelt man Wesen in schlechterem Zustand, die vielleicht nicht sofort bei der Bestätigung verschwinden. Man bestätigt sie auf eine ermutigende Weise und läßt sie die Antwort "ich" wiederholen, bis man einen Blowdown erhält und sie verschwinden.
THETANS ZUM VERSCHWINDEN BRINGEN, IN DEM MAN DIE ZEITSPUR VERSCHIEBT
Ein BT, der auf der Zeitspur festhängt, steckt im Zeitstrom fest. Die Zeit selbst wurde zu einer feststeckenden Strömung, und das Wesen ist an dem Punkt der Vergangenheit steckengeblieben. Eine wirksame Art, BTs zum Verschwinden zu bringen, geht so : Man postuliert eine Anstrengung dorthin, um sie ein wenig früher zu bewegen - vor den Punkt, an dem sie steckengebliebenen sind. Dies bewirkt, daß sie nicht mehr auf der Zeitspur feststecken. Sie kommen in die Gegenwart und verschwinden.
NUR DURCH ANSCHAUEN ZUM VERSCHWINDEN BRINGEN
Auf dieser Stufe löst man BTs und Cluster am einfachsten auf, indem man sie nur durch Anschauen zum Verschwinden bringt. Es geht hier darum, nicht auf die Bilder zu schauen, die der BT oder Cluster erschafft, sondern seine Masse, Form, Oberfläche usw. anzuschauen. Wenn Sie das Bild sehen, sollten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Masse richten - denn das Bild führt Sie nur in die Irre. Spüren Sie das Wesen auf, das die Masse dorthin setzt ; es kann an ganz anderer Stelle sein als das Somatik, das es erzeugt. Auf dieser Weise kann man kann diese Wesen recht schnell zum Verschwinden bringen ; dies ist die beste Methode, falls man dazu imstande ist.
DIE TECHNIK DER 'THETAN-HAND'
Es gibt eine Methode, schwere Massen zum Verschwinden zu bringen, wenn nichts anderes funktioniert. Man kann sich eine Hand bildlich vorstellen und sie als scharfe Kante benutzen. Man setzt sie zwischen den Körper und die Masse, um beide voneinander zu trennen. Es gibt oft Verbindungen von der Masse zum Körper ; dies können Schnüre, Strahlen, Linien oder Saugnäpfe sein. Diese müssen abgetrennt werden, indem man eine geeignete bildliche Vorstellung verwendet. Wenn man eine Hand benutzt, um eine Masse wegzuwerfen, dann sollte man auch die Hand wegwerfen. Auf diese Weise stellt man sicher, daß keine Kommunikationswege zum Körper zurückbleiben. Man kann auf Cluster stoßen, die schichtweise als eine Masse aneinanderhängen oder in darüber befindlichen Ridges. Die Technik der Thetan-Hand kann benutzt werden, um diese voneinander zu trennen, so daß man sich einzeln um sie kümmern kann. Schwierigkeiten, Massen zum Verschwinden zu bringen, lassen sich im allgemeinen auf zu wenig Schlaf, Vitamine und Kalzium zurückführen. Es kann auch erschwert werden, wenn man eine Sitzung zu lange fortsetzt und den Pre-OT zu sehr restimuliert.
KOPIEREN
BTs und Cluster kopieren zwanghaft die Bilder anderer BTs und Cluster. Sie kopieren auch die Zustände in den Geschehnissen der anderen Wesen. Vor allem kopieren sie Streß. So können sie voneinander kopieren und sich gegenseitig restimulieren, was zu einer schweren Über-Restimulierung des Pre-OT führen kann. Diese Kopien können den Eindruck entstehen lassen, daß Thetans, die in Wirklichkeit verschwanden, immer noch da sind. Die Wesen können Kopien kopieren. Das verschlimmert die Verwechselungen der Urheberschaft und das Gefühl der Massivität erheblich. Es kann 3 bis 10 Tage dauern, bis eine Restimulation, bei der viele Kopien kopiert wurden, zur Ruhe kommt. Es dauert solange, bis all die Kopien inaktiv werden. Man sollte prüfen, ob Kopien gemacht wurden, wenn ein BT oder Cluster nicht eindeutig verschwand. Man sollte dies aber nicht übertreiben, denn es kann BTs oder Cluster dazu bringen, Kopien zu machen, was sie vorher nicht taten.
VERÄNDERUNG
Ein BT oder Cluster kann in der Bemühung steckenbleiben, eine Veränderung zu verhindern. Dadurch kann er fester ( massiver ) werden. Das führt dazu, daß er auf die üblichen Techniken der Stufe nicht reagiert. Er reagiert aber, wenn man das Thema 'Veränderung' direkt behandelt. Hierfür kann man zuerst fragen, wann er sich entschieden hat, sich nicht zu verändern ; danach fragt man, was dies ausgelöst hat. Das löst die Entscheidung auf, und wenn der BT dadurch nicht verschwindet, dann dürfte er nun auf die Valenz-Technik ansprechen.
ANATEN
BTs und Cluster können auf verschiedene Arten Anaten verursachen. Ein BT kann den Seinszustand eines Stückes Anaten annehmen. Oder er kann Anaten aussenden, was sich wie Bewußtlosigkeit anfühlt. Dies kann sich ausbreiten, wenn ein Wesen, das Anaten aussendet, ein anderes dazu bringt, aus einem Zustand unterhalb von Bewußtlosigkeit aufzusteigen ; letzteres beginnt nun auch, Anaten von sich zu geben, usw. Ein BT, der zuvor tot war, wird Masse erschaffen, wenn er aufgeweckt wird. Er wird sich bedroht fühlen, was zu zwanghaftem Erschaffen führt. Diese plötzliche Masse kann - wenn sie auf einem Nervenkanal sitzt - dazu führen, daß Wahrnehmungen blockiert werden oder daß man das Gefühl hat, der Körper würde taub oder unfähig, wahrzunehmen.
TEILWEISE VERSCHWUNDENE BTS
Ein BT kann verschiedene Erscheinungen auslösen, wenn er nicht vollständig verschwindet. Zuallererst kann er den Eindruck außerkörperlicher Wahrnehmung geben. Der Pre-OT hat eine Kommunikationsverbindung zum BT und erhält die Wahrnehmung manchmal durch eine Kette von BTs, die diese weitergeben. Wenn der BT vollständig verschwindet, hört diese Wahrnehmung auf. Meist ist dies nur von kurzer Dauer. Die eigene Wahrnehmung des Pre-OT ist anders ; anfangs sehen die Dinge für ihn recht zart und dünn aus, da er sich bisher darauf verlassen hat, daß sein Körper für ihn als Verstärker von Wahrnehmungen und Gefühlen wirkt. Man kann am E-Meter prüfen, was der Fall ist. Der Pre-OT kann den teilweise verschwundenen BT handhaben, indem er einfach mit seiner Absicht herausgreift und ihn nur durch Anschauen oder mit Hilfe der ValenzTechnik zum Verschwinden bringt. Der BT kann an einem scheinbaren Hindernis hängengeblieben sein, das man für ihn zerteilt oder durch das man ihn hindurchschiebt. Der BT kann immer noch durch ein Band, Seil oder Strahl mit dem Körper verbunden sein ; diese Verbindung zerschneidet man. Der teilweise verschwundene BT kann aus der Ferne ein Druckgefühl auf den Körper ausüben, was ein Somatik erzeugt. Der BT kann nacheinander an mehreren Punkten hängenbleiben und sich jedesmal weiter entfernen, nachdem ein Punkt gehandhabt wurde.
OUT-INT
Ein BT oder Cluster kann aufgrund von Out-Int Schwierigkeiten haben, zu verschwinden. Er bleibt 'drin stecken'. Man kann ihn in Ordnung bringen, indem man ihn nachschauen läßt, wann er hineinging ; oder man läßt ihn durch Zeiten hindurchgehen, als er hineinging. In einem schwierigen Fall könnte man ihn Zeiten zurückrufen lassen, als er hineinging. Manch einer hat das Gefühl, daß er durch die Festigkeit des Körpers nicht hindurchgehen kann.
Er konnte nicht hineingehen, also ging er auf etwas ( z. B. auf die Oberfläche des Körpers ). So ein BT kann in ähnlicher Weise gehandhabt werden, indem man ihn durch Zeiten hindurchgehen oder Momente zurückrufen läßt, als er auf etwas ging. Man kann auf BTs und Cluster stoßen, die sowohl in etwas als auch auf etwas feststecken, und bei denen beides in Ordnung gebracht werden muß. Mit "kann nicht hineingehen" kann man Wesen zum Verschwinden bringen, weil sie auf etwas feststeckten, nachdem sie nicht hineingehen konnten. Manchmal ist ein BT oder Cluster in der Valenz von etwas oder jemand, der nicht herausgehen konnte ; dies ist eine sichere Valenz für den BT oder Cluster. Man behebt das, indem man danach fragt oder falls nötig eine Liste erstellt : "Was konnte nicht herausgehen ?" Bei der korrekten Antwort sollte das Wesen verschwinden. Man kann auch fragen, in welcher Richtung sie hineingegangen sind ; das kann dazu führen, daß sie verschwinden. Wenn es viele Schwierigkeiten mit Int gibt, dann kann man eine vollständige Handhabung mit den Rückrufprozessen des 'Ende des endlosen Int-Rundowns' durchführen.
ERINNERUNGSVERMÖGEN
Es gibt verschiedene Faktoren des AL5-Falls, die für Erinnerungsschwierigkeiten verantwortlich sind. Ein Thetan erschafft zwanghaft, wenn er das Gefühl hat, daß seine Erschaffungen bedroht sind. Dies trat deutlich während der lange zurückliegenden Zeiträume zutage, als es keine Umgebung oder kein Universum gab. Der Thetan kann das Gefühl haben, daß er sich ohne Bilder an nichts erinnern kann - was nicht der Fall ist. Das Wesen erschafft sich einen automatischen Mechanismus, um sich zu erinnern ; dann verliert es diese Fähigkeit. So bleibt ihm nichts anderes übrig, als Bilder zu verwenden. Ein Thetan, der Clear ist, aber von anderen Wesen umgeben ist, tritt mit deren Bildern in Verbindung : er denkt an ein vergangenes Ereignis, und die BTs
( die sich in einem Hypnose-ähnlichen Zustand befinden ) liefern ihre Version des Geschehnisses, je nach ihren Verwirrungen. Dies hat Verwechselungen zur Folge, wem die Bilder gehören - und das zerstört das Erinnerungsvermögen. Die Verwendung von Bildern beseitigt die eigene Identität ; danach ist es wahrscheinlicher, daß man Bestandteil eines Cluster wird ( mit einer falschen Identität ). Bilder erlauben einem Wesen, völlig automatisch zu handeln : es ist nicht erforderlich, zu denken, da die Bilder die Handlungsweise vorschreiben. Der Pre-OT kann sich selbst erinnern. Doch wenn er denkt, dann reagieren die BTs und Cluster mit Bildern ; der Pre-OT schaut darauf und es kommt zur Verwechselung, wem die Bilder gehören.
DIE VERWENDUNG VON TECHNIKEN DER FORTGESCHRITTENEN STUFE 3 ( AL3 )
Manchmal muß man die Techniken zum Bestimmen von Zeitpunkt und Ort verwenden, die auf AL3 und AL4 üblich sind. Man mag auf einen Cluster oder vielfachen Cluster stoßen, der sehr inaktiv ist. Durch den Prozeß "Hallo und OK" wird der Cluster etwas lebendiger, aber er läßt sich durch die Valenztechnik nicht handhaben. Er reagiert einfach nicht. Wie auf AL4 führt man ein Assessment durch, um die Art des Geschehnisses herauszufinden - das allein kann den Cluster schon auflösen. Falls das nicht geschieht, ermittelt man den Zeitpunkt und den Ort, als der Cluster entstand ; hierbei sucht man nach dem spätesten Geschehnis, das den Cluster erzeugte. Falls es ein vielfacher Cluster ist, dann geht man die Kette früherer gemeinsamer Geschehnisse zurück. Bei jedem findet man die Art des Geschehnisses und danach den Zeitpunkt und den Ort, wobei sich beide Male etwas auflöst bzw. etwas weggeht. Danach behandelt man alle Einzelwesen, die noch da sind, mit der Valenztechnik - oder man läuft Geschehnisse 2 und 1. Dann fragt man nach Kopien und handhabt alle. Das Ermitteln von Zeitpunkt und Ort ist recht risikoreich, da das korrekte Datum für eine Masse sich als falsches Datum für eine andere Masse auswirken kann ; das gilt auch für die Ortsbestimmung. Nachdem man auf AL5 Zeitpunkt und Ort ermittelt hat, sollte man daher prüfen, ob dies für einen anderen ein falsches Item war. Es führt zu mehr Masse und Druckgefühlen. In Einpflanzungen können falsche Zeitangaben enthalten sein. Diese zeigen nicht so gut auf dem E-Meter an wie korrekte Zeitpunkte. Man sollte den Unterschied kennen zwischen einem gemeinsamen Geschehnis, das sich vor kurzem ereignet hat, aber keinen Cluster erzeugte ( es könnte wegen der gegenseitigen Restimulation dennoch sehr geladen sein ) und den tatsächlichen Engrammen, die Cluster erzeugen. Wenn man die ersteren behandelt, dann hat dies nur selten ein Verschwinden vieler BTs und Cluster zur Folge.
STECKENGEBLIEBENE STRÖMUNGEN
Der Cluster-Bildung liegt eine feststeckende Stömung zugrunde. Ein Wesen kann alles für immer tun, aber er kann die Vorstellung bekommen, daß eine Strömung behindert oder gestoppt werden sollte. Diese falsche Idee - daß er Dinge nicht ständig tun kann - setzt ein, und die Strömung wird gestoppt. Eine feststeckende Strömung ist eine Strömung, die nach Auffassung des Wesens zu lange weitergegangen ist. Sie bleibt stecken, nachdem sie eine Zeit lang dahinstömte. Dann kann sie sich zwanghaft in die entgegengesetzte Richtung bewegen. Out-Int ist im Grunde eine steckengebliebene Strömung. Ein Thetan geht hinein und wieder hinaus. Schließlich hat er genug davon, hinauszugehen, und diese Strömung bleibt stecken. Als Ergebnis davon bleibt er drinnen. Verschiedene unzutreffende Ideen können dies komplizieren. Für ein Statik ist es eine unzutreffende Idee, in etwas oder außerhalb von etwas zu sein.
Man kann sich mit Bildern identifizieren ; wenn man ein Bild von außerhalb sieht, könnte man meinen, man sei draußen, während man in Wirklichkeit in etwas ist - oder umgekehrt. BTs und Cluster sind wie hypnotisiert. Das ist eine steckengebliebene Strömung. Sie sind völlig fremdbestimmt. Irgendeine plötzliche Strömung - etwa eine Explosion oder ein Schock - läßt sie in dem hypnotisierten Zustand feststecken. So verbleiben sie dann, bis sie auditiert werden. Man kann sie aufwecken, indem man sie fragt "auf welche Weise wachst du auf ?" ; dann tut man, was sie sagen. Oder man zählt "4, 3, 2, 1" und schnappt dann mit den Fingern. Dies sind Methoden der Hypnose. Um also ein Cluster zu werden, müssen sie zunächst durch eine feststeckende Strömung anfällig dafür sein. Dann kann ein Aufprall oder ein Geschehnis mit schwerer Ladung bewirken, daß das Wesen an anderen Wesen hängen bleibt ; sie gehen dann in die Bilder und feststeckenden Strömungen der anderen. Ein Ridge besteht im Grunde aus entgegengesetzten Strömungen ; eine herausgehende und eine herinkommende Strömung bilden zusammen eine Masse. Zu Beginn der Stufe verschwinden Thetans mit Out-Int mit Hilfe von Rückruftechniken oder wenn sie sich anschauen, wann sie hineingingen. Aber später befaßt man sich mit
schwereren Fällen, die man direkt bezüglich feststeckenden Strömungen hehandeln muß. Strömungen können öfters befreit werden, indem man sie umkehrt, etwa wenn man BTs und Cluster im Zeitstrom verschiebt und so zum Verschwinden bringt. Aber schwere feststeckende Strömungen behandelt man am besten durch das Assessieren von Strömungen ; hierfür gibt es einen eigenen Schritt. Da werden Rückrufe von steckengebliebenen hereingehenden, herausgehenden und nicht stattfindenden Strömungen durchgeführt ; dies erfolgt auf allen vier Strömungen ( quad ). So werden diese schweren Massen beseitigt. Man muß auch die nicht stattfindende Strömung aufgreifen, denn viele BTs und Cluster sitzen darin fest.
DIE AUSWIRKUNGEN VON DIANETIK AUF EINEN CLEAR
Ein Clear hat keinen eigenen reaktiven Verstand mehr. Wenn man versucht, mit ihm Dianetik zu laufen, so rührt das BTs und Clusters auf. Der Clear wird den restimulierten Bildern einen falschen Ursprung zuweisen, da er sie für seine eigenen halten kann. Die BTs und Clusters können auch zwanghaft ihre Bilder kopieren - gegenseitig. Der Preclear kann auch glauben, er sei einer seiner BTs oder diese denken, sie seien der Preclear ; dies ist mißlungene Identifizierung. Das Ergebnis kann eine sehr schwere Masse sein, die sich auf den Körper auswirkt und Krankheit erzeugen kann oder Schlimmeres. Diese BTs und Cluster können sehr eng zusammengepackt sein - als eine dichte Masse. Denn ihre Ankerpunkte sind eingestürzt. Dies kann den Körper stark verbiegen, ihn in eine unangemessene Form drücken und recht unangenehm sein. Man muß daher vermeiden, Engramme bei jemandem zu laufen, der Clear oder darüber ist. Sobald jemand Clear ist, sollte er schnell durch die höheren Stufen hindurch gebracht werden bis auf Solo AL7.
PHENOMÄNE, MIT DENEN MAN AUF DIESER STUFE ZU TUN HAT
Während der Stufe hat man es mit einer zyklischen Erscheinung zu tun : man gräbt ein paar schwere Fälle aus oder solche, die andere festhalten, und dann findet man viele, die leicht zum Verschwinden gebracht werden können - oft nur durch Anschauen. Wenn man damit weitermacht, dann gibt es weniger und weniger BTs und Cluster in der Nähe des Pre-OT ; seine Aufmerksamkeit richtet sich mehr und mehr auf die Umgebung. Dies kann sich soweit fortsetzen, daß er sehr wenig mit seinem Körper zu tun hat ; dann muß man die Empfindlichkeit weit aufdrehen, um überhaupt Anzeigen von BTs und Clustern zu erhalten - die Nadel schwebt die meiste Zeit und ist gewöhnlich sehr lose. Anfangs hat der Pre-OT oft Wahrnehmungen von außerhalb des Körpers von einem verschwindenden BT oder Cluster ; wenn der Pre-OT selbst Kommunikation mit der Umgebung aufnimmt, dann ist seine eigene Wahrnehmung recht anders. Im Verlauf dieser Stufe sollte er weniger und weniger Restimulation verspüren, wenn die Sitzung beendet wird. Der Körper wird leichter und weniger angespannt und schließlich für seine Wahrnehmung durchsichtig. Anfangs nimmt er den Körper und die Umgebung recht dünn wahr und könnte daher seine Fähigkeit zur Wahrnehmung abwerten. Sobald mehr Raum im Körper verfügbar ist ( der von Massen frei ist ), werden die noch vorhandenen Cluster gewöhnlich größer und und weniger massiv. Wenn man die Programmschritte durchläuft, dürfte man einen Rückgang der Tonarmbewegung beim Verschwinden der BTs und Cluster feststellen. Anfangs kann man das Gefühl bekommen, als würde man für immer BTs und Cluster zum Verschwinden bringen ; man kann sogar den Eindruck haben, als würde man mehr und mehr BTs hereinziehen. Irgendwann sollte man erkennen, daß das nicht der Fall ist, daß man sich nicht verschlechtert und daß schließlich alles gehandhabt werden kann. Später wird man imstande sein, BTs und Clusters an den Körpern anderer Personen aus der Ferne zum Verschwinden zu bringen. Wenn die Aufmerksamkeit des Pre-OT an etwas oder jemand festhängt, kann man nach einem BT oder Cluster in dem Bereich Ausschau halten und diesen handhaben. Der Pre-OT wird als Wesen immer stärker werden, wenn die Menge der Thetans, die an ihm hängt,abnimmt. Das Nadelverhalten wird sich nach und nach ändern, da die elektrische Trägheit des Körpers abnimmt. Die Nadelreaktionen werden schneller und die Blowdowns rascher ( aber nicht größer ). Auf den späteren Programmschritten können die Fall-Bewegungen der Nadel bis zu 3 mal schneller sein. Auf dieser Stufe ist die Tonarmbewegung meist nicht mehr als eine oder zwei Einheiten je Sitzung. Nachdem eine größere Masse verschwunden ist, kann der Pre-OT eine Zeit lang fortlaufend Thetans zum Verschwinden bringen. Man erhält eine beständig fallende Nadel, die in einen schwebenden Tonarm übergehen kann.
SITZUNGS-GRUNDLAGEN
Diese Stufe sollte ohne Unterbrechung durch andere Stufen oder anderes Auditing geliefert werden. Die einzige Ausnahme sind kleinere Beistände, um Verletzungen oder Krankheiten zu behandeln, also Berührungsbeistände oder Kontaktbeistände. Man beginnt die Sitzung gewöhnlich mit Zweiwegkommunikation bis zur F/N oder Rudimenten bis zur F/N. Die Rudimente sollte man auf das Notwendige beschränken, was erforderlich ist, um die Sitzung durchzuführen. Bei einem hoher Tonarm zu Beginn der Sitzung sollte man nach restimulierten und unvollständigen BTs und Clustern Ausschau halten, und eventuell nach Out-Int. Der Pre-OT sollte täglich 500 mg Vitamin B1 einnehmen und sicherstellen, daß er genügend Kalzium einnimmt. Ein Mangel an B1 kann dazu führen, daß man BTs und Cluster nur schwierig zum Verschwinden bringen kann ; diese bleiben dann an der Knochenstruktur hängen und werden leichter restimuliert.
Auch Träume und Alpträume können durch solch einen Mangel hervorgerufen werden. Die Sitzungen sollten recht kurz sein, da durch gegenseitige Restimulation und Kopieren Dinge aufgerührt werden. Zwischen den Sitzungen sollte sich dies beruhigen können, da sonst der Pre-OT Schwierigkeiten haben kann, BTs und Cluster zum Verschwinden zu bringen. Das übliche Endphänomen der Sitzung ist ein schwebender Tonarm. So beurteilt man, an welcher Stelle man die Sitzung beenden sollte : während der Sitzung steigt der Tonarm oft eine Zeit lang, und fällt dann in einen tieferen Bereich. Es wäre nicht optimal, wenn man die Sitzung danach fortsetzen würde. Wenn das Endphänomen der Sitzung übergangen wurde, kann das Überrestimulation zur Folge haben ; man überprüft am E-Meter, ob gegenseitige Restimulation vorliegt, und wenn es anzeigt, so teilt man das dem Pre-OT mit. Dadurch sollte der Tonarm wieder fallen und die Druckgefühle sollten aufhören. Man sollte sorgfältig alle Orte oder Aspekte, die mit Ladung zu tun haben, handhaben, bevor man zum nächsten geht. Springen Sie nicht von einem zum anderen, ohne die erste Sache abzuschließen. Wenn ein Pre-OT für eine Zeit kein Auditing bekommen kann, dann sollte dies am Ende eines Programmschrittes erfolgen oder nach einem größeren Gewinn. Es ist am besten, das Programm bis zum Ende durchzuziehen, sobald man begonnen hat. Während dieser Stufe sollte man keinerlei Havingness-Prozeß laufen ; BTs und Cluster würden durcheinandergebracht, weil sie in einem Nicht-Haben oder Muß-Haben feststecken. Es ist sinnvoll, wenn der Pre-OT während dieser Stufe kein Fernsehen sieht, weil BTs und Cluster die Bilder kopieren und so Ladung aufrühren.
DIE FUNKTION DES AUDITORS
Auf der fortgesdchrittenen Stufe 5 ( AL5 ) sollte der Auditor dem Pre-OT gestatten, BTs und Clusters handzuhaben, bis er in Schwierigkeiten kommt ; dann sollte der Auditor eingreifen. Er sollte den Pre-OT nicht mit überflüssigen Anzeigen von Blowdowns oder Fragen, ob etwas verschwunden sei, stören. Er sollte anhand des E-Meters und der Indikatoren des Pre-OT erkennen, wenn etwas verschwunden ist. Wenn der Auditor "verschwunden ?" fragt, kann das dazu führen, daß ein BT nicht mehr zu finden ist ; auf diese Weise kann das Verschwinden abgewertet werden. Später in den Rundowns gibt es zu oft Blowdowns, um diese überhaupt alle anzeigen zu können. Und die Nadel schwebt meist sowieso. Der Auditor sollte das E-Meter verwenden, um den Pre-OT zu lenken und ihn auf anzeigende Dinge aufmerksam machen. Der Pre-OT sollte nicht nach Antworten auf nicht anzeigende Fragen suchen. Der Auditor sollte daran interessiert sein, daß der Pre-OT BTs und Clusters zum Verschwinden bringt ; er sollte nur bei Bedarf einschreiten. Der Pre-OT, der gut mit den Schritten vorangekommen ist, wird das meiste Auditieren selbst durchführen.
WIE MAN MIT DEM E-METER UMGEHT
Beim Auditieren dieser Stufe muß man mit dem E-Meter fachmännisch umgehen können - vor allem dann, wenn ein Pre-OT mit den Rundowns schon weiter vorangekommen ist. Hier kann die Nadel sehr lose sein und BTs zeigen nicht mehr so gut an, weil die Aufmerksamkeit des Pre-OT üblicherweise weniger auf den Körper gerichtet ist. Daher muß die Empfindlichkeit sehr hoch eingestellt sein, um Anzeigen zu erhalten. Die Lösung hierfür ist eine andere Art, mit dem E-Meter umzugehen. Man bedient den Tonarm mit dem Zeige-und Mittelfinger und die Empfindlichkeit mit dem Daumen. Dann kann man die Empfindlichkeit in dem Moment aufdrehen, wenn man nach einer Anzeige Ausschau hält. Dies sollte mit E-Meter-Übung 11 trainiert werden, bis man es beherrscht.
BEENDEN DER SITZUNG
Auf dieser Stufe sind die Sitzungen gründlich zu beenden, da man es mit mehr als nur einem Fall zu tun hat. Es kann sein, daß man mehrmals mit Tone-40 Absicht "Ende der Sitzung" wiederholen muß, um die Sitzung für alle Beteiligten zu beenden. Manche BTs tauchen für eine Handhabung am Sitzungsende auf, wenn der Auditor prüft, ob der Pre-OT noch etwas sagen oder fragen möchte. Man sollte diese dann handhaben. Man kann die Sitzung beenden, indem der Pre-OT die Absicht "kommt in die Gegenwart !" in seinen Raum setzt. Auf diese Art wird die Restimulation der Sitzung gemildert. Danach beendet man die Sitzung nachdrücklich.
ENDERGEBNIS
Das Endergebnis der Stufe ist erreicht, wenn der Körper für den Pre-OT durchsichtig ist und er einen Bereich hat ( um seinen Körper herum, wobei der Körper mit eingeschlossen ist ), der frei von BTs und Clusters ist. Der Bereich sollte sich über eine gewisse Entfernung vom Körper erstrecken. Der Pre-OT wird sich sehr lebendig und als er selbst fühlen. Er kann immer noch die Schwierigkeiten wahrnehmen, die andere um ihn herum haben.
REPARATUR VON VERGANGENEM AUDITING
BTs und Cluster wurden in vergangenem Auditing auf verschiedenste Arten durcheinandergebracht. Dies behindert die Handhabung des restlichen Falles dieser Stufe. Auf mehreren Rundowns dieser Stufe befaßt man sich mit der Reparatur von früherem Auditing, aber man kann trotzdem auf BTs und Cluster
stoßen, bei denen Auditierfehler auf späteren Schritten behoben werden müssen. Zuallererst muß man alle BTs und Cluster mit Out-Int handhaben. Wenn es viele Schwierigkeiten mit Int gibt, kann man einen 'Ende des endlosen Int-Rundown' durchführen, wobei man nur Rückrufprozesse verwendet. Vergangenes Auditing, das in irgendeiner Weise hart war, könnte sehr wohl BTs und Cluster aufgerührt haben. Wenn man versucht, Themen ohne Ladung zu auditieren, so rührt das Wesen auf, die sich sonst weiterhin in einem Schlafzustand befinden würden. Falsche Anzeigen durch mangelhaften Umgang mit dem E-Meter können bewirken, daß BTs und Cluster in der unzutreffende Ideen dieser Bewertung hängenbleiben.
Das Bestimmen von Zeitpunkt und Ort kann verkehrte Zeiten und Orte ergeben, die anderen BTs und Clustern gegeben werden. Manchmal erhält jemand eine schlechte Sitzung, die genau so wirkt wie ein Geschehnis, das Cluster erzeugt. All diese handhabt man, indem man den Auditierfehler der Sitzung findet und behebt. Ein feststeckendes Bild wird beseitigt, indem man es auditiert und anzeigt ; dann findet man heraus, wessen Bild es ist und handhabt diese(s) Wesen und alle Kopien. Wenn man etwas für einen BT oder Cluster in Ordnung bringt, dann kann sich das als verkehrtes Item oder falsche Anzeige für andere auswirken. Man sollte regelmäßig danach Ausschau halten, vor allem dann, wenn schlechte Indikatoren vorliegen. Vergangenes Listing und Nulling kann falsche Items hervorgebracht haben ; es könnte auch BTs und Cluster geben, die ohne Item geblieben sind, weil die ursprüngliche Frage für mehrere angezeigt hatte, aber nur solange durchgeführt wurde, bis ein Wesen seine Antwort erhielt. Auf den Schritten, die mit der Reparatur von vergangenem Auditing zu tun haben, findet man vermutlich auf Out-Int, hüllenartige BTs ( die den Körper umschließen ), schlafende BTs und Cluster, Verwechselung der Urheberschaft, Valenzen, auf der Zeitspur steckengebliebene BTs und Cluster und Wesen mit Absichten, die gegen das Auditieren gerichtet sind. Wenn ein Reparaturschritt bewirkt, daß eine ganze Anzahl von Wesen verschwindet und sich ein guter Gewinn einstellt, dann ist das als Endergebnis des Schrittes anzusehen. Hierbei gilt folgendes Prinzip : schlechtes Auditing ist spät auf der Zeitspur und muß so weit aus dem Weg geräumt werden, daß man zu früherer Ladung vorstoßen kann. Man sollte sich davor hüten, eine Korrekturmaßnahme zu übertreiben, denn dies bringt oft andere durcheinander, die anfangs in einem guten Zustand waren. Auf dieser Stufe sollte der Pre-OT Erkenntnisse haben, daß die Bilder um ihn herum in Wirklichkeit zu BTs und Clustern gehören ; er sollte übergangene Ladung und Somatiken loswerden und erkennen, daß sein Fall, der mit BTs und Clustern zu tun hat, nicht schlimmer wird, sondern gehandhabt werden kann.
DER UMGANG MIT REPARATURLISTEN UND PER ASSESSMENT GEFUNDENER LADUNG
Wenn man eine Reparaturliste oder eine andere Art von Assessment auf dieser Stufe durchführt - oder überhaupt auf oder oberhalb der fortgeschrittenen Stufe 3 ( AL3 ) - dann ist es durchaus möglich, daß einige der anzeigenden Dinge oder Ladungen bei mehr als einen Wesen restimuliert wurden. Es ist daher notwendig, Assessmentmethode 3 für jede auftretende Anzeige durchzuführen, sobald diese auftritt, und sie bis zur F/N zu behandeln. Dann, wenn eine Anzeige gehandhabt wurde, überprüft man sie erneut, um festzustellen, ob es jemand anders gibt, der eine ähnliche Ladung hat ; falls ja, wird dies dann gehandhabt. Man bearbeitet die Zeile oder Frage, bis sie nicht mehr anzeigt. Das gilt für jede Ladung, die man bei einem Pre-OT auf oder nach AL3 aufgreift, einschließlich Rudimente, Beseitigen falscher Daten oder jede Art von Assessment. Wenn man das unterläßt, kann der Pre-OT auf ungehandhabter übergangener Ladung sitzenbleiben. Man wendet eine Reparaturliste nur so lange an, bis die Situation, die zu reparieren war, behoben ist ; zu viel Reparatur kann Dinge aufrühren, die anfangs noch gar nicht restimuliert waren.
REPARATUR VON VERGANGENEM AUDITING - AKTENFEHLER-ZUSAMMENFASSUNG ( FES ) UND VOLLSTÄNDIGE TABELLE FÜR ALLE STRÖMUNGEN ( FFT )
Wenn die Akten eines Pre-OT auf der fortgeschrittenen Stufe 5 zur Verfügung stehen, dann kann man vergangenes Auditing mit Hilfe einer vollständigen Aktenfehler-Zusammenfassung und Tabelle für alle Strömungen reparieren. Die vollständige Tabelle für alle Strömungen muß auch die Namen der Auditoren enthalten und die auditierten Themen und Strömungen und wann sie gelaufen wurden. Ein Teil der Reparatur wird durchgeführt, indem man die Namen der Auditoren assessiert und und die Aktionen handhabt, die von ihnen durchgeführt wurden.
LISTING BEI DER VALENZ-HANDHABUNG
Wenn ein Pre-OT auf den Rundowns weit vorangekommen ist, dann hat er die meisten Wesen, die leichter zu handhaben sind, zum Verschwinden gebracht. Zu dieser Zeit stößt er immer häufiger auf Wesen, die auf die Frage "was bist du?" zunächst keine korrekte Antwort geben. Die richtige Antwort sollte anzeigen ; bei der Antwort oder der Bestätigung sollte ein Blowdown entstehen. Wenn aber, wie zuvor erwähnt, Erscheinungen von falschen Items auftreten, dann ist dem Pre-OT die nachstehend beschriebene Vorgehensweise beizubringen. Es ist zu beachten, daß diese Technik nicht schon vorher verwendet wird, denn L & N kann falsche Items und Out-Listen hervorbringen. Wenn das Bewußtsein des Pre-OT nicht hoch genug ist, könnte er die Antworten anderer BTs und Cluster nennen und diese aufrühren, oder er könnte das Item einem völlig anderen Thetan geben als dem, mit dem er sich zuerst beschäftigt hatte. Das könnte schwere übergangene Ladung hervorrufen.
VERFAHRENSWEISE
Der Auditor läßt den Pre-OT fragen "was bist du ?". Das erste Item ist oft korrekt. In diesem Fall sollte es gut anzeigen ( nicht nur ein sF = kleiner Fall ). Die Antwort oder die Bestätigung ergibt einen Blowdown. Wenn das erste Item nicht so anzeigt, dann stellt man sicher, daß der Pre-OT seine Aufmerksamkeit auf der selben Position behält ; man führt Listing und Nulling durch, bis der erste Fall oder eine größere Anzeige auftritt. Hierfür benutzt man die Frage "gibt es von dieser Position eine weitere Antwort ?". Dann forscht man solange nach weiteren Antworten, bis das anzeigende Item genannt wird. Dies wird dann angezeigt, indem man sagt "(anzeigendes Item) ist das Item" ; der Pre-OT bestätigt die Antwort wie früher beschrieben. Oft erhält man eine Liste von 6 bis 10 Items, die keine oder nur kleine Anzeigen ergeben, bis das wirklich anzeigende Item genannt wird. Bei diesem Verfahren muß man sehr auf schlechte Indikatoren achten, da eine Out-Liste sich negativ auf den Körper auswirken kann. Die BTs und Cluster, mit denen man sich befaßt, sind sehr anfällig für Suggestionen und kopieren oft gegenseitig Items. Eine rapide Verschlechterung des Falls, die bei dieser Verfahrensweise auftritt, ist ein Anzeichen dafür, daß wahrscheinlich solch eine Situation eingetreten ist. Im Grunde sitzt schon jeder BT und Cluster, der sich im Körper befindet, auf einem falschen Item - denn die einzige wahre Antwort auf die Frage "was bist du ?" ist "ich". Wenn man ein korrektes Item, das durch die Frage "was bist du ?" gefunden wurde, am E-Meter auf "falsches Item ?" überprüfen würde, so würde dies anzeigen, denn das korrekte Item ist "ich". Wenn die Situation
einer Out-Liste auftritt, könnte das Item der Ort sein, an dem man nach einer Position bezogen auf den Körper fragte ( falls dies ein Körperteil war oder es als ein Seinszustand aufgefaßt werden könnte ). Wenn man Fehler repariert, indem man fragt "falsches Item ?" oder "Out-Liste ?", dann überprüft man diese Frage immer wieder und setzt die Handhabung fort, bis die Frage nicht mehr anzeigt. Denn wenn man einen BT oder Cluster mit einem falschen Item hat, dann ist es recht wahrscheinlich, daß noch mehr zu handhaben sind. Diese Korrekturmaßnahmen darf man aber nicht übertreiben, denn man könnte Wesen aufrühren, die anfangs keine Schwierigkeiten hatten. Wenn die Situation sich nicht durch die 2 genannten Fragen beheben läßt, dann benutzt man die Listen aus HCOB 23.9.68 oder 29.9.68, denn diese sind recht kurz und enthalten die wahrscheinlichen Fehler. Zur L4BRA greift man nur, wenn die Situation sich sonst nicht handhaben läßt.
PROGRAMMSCHRITTE DER STUFE
1) Einweisung des Pre-OT
2) Handhabung von Wahrnehmungen
3) Zeitpunkt und Ort bestimmen, als der Pre-OT Clear wurde
4) Handhabung von Bildern, die der Pre-OT als seine eigenen behandelt hat 5) BTs, die clear sind
6) BTs, die exterior gingen
7) BTs, die nach dem Auslöschen eines Bildes auditiert wurden
8) überlaufene BTs
9) BTs, die bezüglich nicht geladener Themen auditiert wurden
10) Fehlerhaft auditierte Dianetikketten
11) Fehlerhaftes Feststellen von Zeitpunkt und Ort
12) Reparatur vergangenen Auditings anhand der Namen der Auditoren
13) LDN III
14) Reparatur von Fehlern auf der fortgeschrittenen Stufe 3
15) PTS-Handhabung
16) Handhabung von Rockslams und bösen Absichten
17) Massen, die der Pre-OT für den Körper hält
18) BTs und Cluster, die Körperteile sind
19) BTs und Cluster auf dem Körper und um ihn herum
20) Allgemeines Entfernen von BTs und Clustern
21) Verbleibende Ridges und teilweise entfernte BTs und Cluster
22) Assessieren von Strömungen
23) Allgemeines Behandeln des Körpers
24) Behandeln chronischer Somatiken
25) Massen, die hereinkommen, wenn der Pre-OT auf den Körper schaut
26) Massen im Umkreis des Körpers
27) BTs und Cluster mit Mißverständnissen
28) Massen des Körpers auflösen
29) Überprüfen des Endergebnisses und Suche nach unabgeschlossenen Schritten, falls dies nicht erreicht wurde.
Beachten Sie, daß dies kein rein schematischer Ablauf ist. Die Bedürfnisse des jeweiligen Pre-OT und das, was seine Aufmerksamkeit beansprucht, sollten berücksichtigt werden. Für jeden Schritt gibt es eine eigene Abhandlung.
EINWEISUNG DES PRE-OT
Zuerst sollte der Pre-OT mit den Prinzipien der fortgeschrittenen Stufe 5 gründlich vertraut gemacht werden. Das muß die Theorie der Stufe beinhalten, einschließlich aller Texte über Valenzen und die Methoden, mit denen man BTs und Cluster zum Verschwinden bringt.
HANDHABUNG VON WAHRNEHMUNGEN
Die Wahrnehmung des Pre-OT bleibt meist mehr oder weniger an BTs und Clustern hängen, da deren Wellenlänge seiner eigenen sehr ähnlich ist. Man muß die Unfähigkeit des Pre-OT, geistige Masse wahrzunehmen, handhaben. Erst dann kann man mit den anderen Schritten fortfahren. Der Pre-OT ist imstande, die Bilder von BTs und Clustern für seine eigenen oder für seinen Körper zu halten.
VORGEHENSWEISE
Man fordert den Pre-OT auf, seine Augen zu schließen. Dann fragt man ihn, ob er durch den Kopf und den Körper hindurch wahrnehmen kann. Falls ja, muß man diesen Schritt nicht fortsetzen, sondern geht zum nächsten. Andernfalls fragt man ihn, was er sieht, und bringt das mit der erforderlichen Technik zum Verschwinden. Dies setzt man so lange fort, bis der Pre-OT Massen im Körper, BTs, Cluster und ihre Bilder wahrnehmen kann.
ZEITPUNKT UND ORT BESTIMMEN, ALS DER PRE-OT CLEAR WURDE
Falls der Pre-OT auf Dianetik auditiert wurde, nachdem er Clear geworden war, dann bestimmt man den Zeitpunkt und den Ort davon ( falls dies nicht bereits geschehen ist ). Man überprüft, ob dieser Zeitpunkt für andere als verkehrtes Datum wirkte, und ob der Ort für andere ein falscher Ort war. Dann prüft man, ob der Zustand Clear für irgendeinen BT oder Cluster eine falsche Anzeige war, und bringt den BT oder CLuster zum Verschwinden.
HANDHABUNG VON BILDERN, DIE DER PRE-OT ALS SEINE EIGENEN BEHANDELT HAT
Ein Clear hat keine eigenen Bilder. Weil BTs und Cluster anwesend sind, kann er deren Bilder als seine eigenen behandeln und Ladung aufbauen. Dies behebt man, indem man den Pre-OT fragt : "Hast Du die Bilder von irgendwelchen BTs oder Clustern als deine eigenen behandelt ?" Dies klärt man, falls nötig, bis zu einem Blowdown. BTs und Cluster, deren Bilder der Pre-OT als seine eigenen behandelt hat, werden zum Verschwinden gebracht. Nachdem dies erledigt ist, ist folgendes zu prüfen : Hatte es sich für BTs oder Cluster wie ein falsches Item ausgewirkt, daß der Pre-OT deren Bilder als seine eigenen behandelte ? Dies wird dann gehandhabt.
BTs, DIE CLEAR SIND
Wenn ein Pre-OT auf Dianetik auditiert wird, nachdem er Clear geworden war, so entsteht Ladung. Es gibt auch BTs, die zu verschiedenen Zeiten im Auditing Clear wurden. Auch diese müssen repariert werden. Man fragt : "Gab es einen BT, der nach Clear auf Dianetik auditiert wurde ?" Wenn es eine Anzeige gibt, dann zeigt man dem BT die übergangene Ladung an. Dann fragt man ihn, ob er die Bilder anderer Wesen als seine eigenen behandelt hat, und behandelt das.
Danach prüft man, ob der Zustand Clear abgewertet wurde, und beseitigt diese Ladung. Falls der BT noch nicht verschwunden ist, dann führt man dies herbei. Danach behandelt man alle Kopien. Zuletzt prüft man, ob es irgendwelche BTs oder Cluster gab, für die "wurde nach Clear auf Dianetik auditiert" ein falsches Item war ; diese werden dann gehandhabt.
BTs, DIE EXTERIOR GINGEN
Man prüft, ob irgendwelche BTs oder Cluster im Auditing exterior gingen, und handhabt diese. Eine Int-Handhabung könnte durchaus erforderlich sein. Dann prüft man, ob irgendwelche BTs oder Cluster auditiert wurden, nachdem sie exterior gingen, und handhabt diese. In ähnlicher Weise behandelt man BTs oder Cluster, die exterior gingen und dann daran gehindert wurden, zu verschwinden. Nach jedem der obigen Punkte prüft man, ob dies für andere als ein falsches Item gewirkt hat. Nachdem ein BT oder Cluster gehandhabt wurde, prüft man, ob es Kopien gibt, und handhabt diese.
BTs, DIE NACH DEM AUSLÖSCHEN EINES BILDES AUDITIERT WURDEN
Wenn ein Geschehnis auditiert wurde, nachdem es bereits ausgelöscht war, dann können BTs es erneut erschaffen, so daß es auditiert werden kann. Man fragt nach BTs oder Clustern, die nach dem Auslöschen eines Bildes auditiert wurden, und behandelt diese. Man prüft, ob es irgendwelche Kopien gab, und handhabt sie. Man prüft auch, ob "nach dem Auslöschen eines Bildes auditiert" für andere als falsches Item gewirkt hat.
ÜBERLAUFENE BTs
Man prüft, ob BTs oder Cluster im Auditing überlaufen wurden, und behandelt diese, sowie alle Kopien. Dann überprüft man, ob dies für andere ein falsches Item war ; falls ja, handhabt man sie.
BTs, DIE BEZÜGLICH NICHT GELADENER THEMEN AUDITIERT WURDEN
BTs und Cluster erschaffen bereitwillig Themen, die man auditieren kann - die aber von Anfang an keine Ladung enthalten. Somit existiert zu diesem Thema eine unzutreffende Idee, und es wird fortbestehen, weil es eine Lüge enthält. Man fragt nach BTs oder Clustern, die bezüglich nicht geladener Themen auditiert worden waren, und handhabt sie. Wie schon in den vorigen Schritten behandelt man auch hier alle Kopien und falsche Anzeigen.
FEHLERHAFT AUDITIERTE DIANETIKKETTEN
Man fragt nach fehlerhaft auditierten Dianetikketten. Bezüglich jeder führt man eine L3RG durch, wobei man Assessmentmethode 3 verwendet. Wenn eine Frage anzeigt, findet man den BT oder Cluster, der die Anzeige verursachte ; man handhabt ihn und alle Kopien. Es kann erforderlich werden, den betreffenden BT oder Cluster mit einer L3RG handzuhaben, um alle seine Ladung bezüglich Dianetik aufzulösen, so daß er verschwinden kann. Die ursprüngliche Frage der L3RG überprüft und handhabt man so lange, bis sie nicht mehr anzeigt. Jede Kette wird mittels der L3RG vollständig in Ordnung gebracht. Es kann sein, daß man für eine Kette mehrere Male durch die L3RG hindurchgehen muß, um sämtliche Ladung aufzulösen. Manchmal hat ein BT oder Cluster das Geschehnis auf einer anderen Strömung und versuchte, einen Overt als Motivator zu laufen oder umgekehrt. Sobald man eine L3RG-Frage behandelt hat, prüft man, ob sich dies für andere als falsche Anzeige auswirkte.
FEHLERHAFTES FESTSTELLEN VON ZEIT UND ORT
Mn prüft jeden der folgenden Punkte und handhabt ihn. Danach kümmert man sich um Kopien und Wesen, für die der Punkt eine falsche Anzeige war.
Ein BT oder Cluster, dem ein falscher Zeitpunkt gegeben worden war
Ein BT oder Cluster, dem ein falscher Ort gegeben worden war
Ein BT oder Cluster, dem ein unvollständiger Zeitpunkt gegeben worden war
Ein BT oder Cluster, dem ein unvollständiger Ort gegeben worden war
Ein BT oder CLuster, dem der Zeitpunkt eines anderen gegeben worden war
Ein BT oder Cluster, dem der Ort eines anderen gegeben worden war
Ein BT oder Cluster, dem ein Datum aus einer Einpflanzung gegeben worden war
REPARATUR VERGANGENEN AUDITINGS ANHAND DER NAMEN DER AUDITOREN
Bevor man mit diesem Schritt beginnt, ist zu prüfen, ob der Pre-OT daran interessiert ist. Falls nicht, läßt man diesen Schritt aus.
Man erstellt eine Liste aller vergangenen Auditoren einschließlich Solo- und Selbst-Auditieren. Man assessiert diese Liste. Falls Auditing-Akten zur Verfügung stehen, benutzt man sie, um die Liste zu erstellen. Andernfalls fragt man den Pre-OT ( möglicherweise gibt es abgesperrtes Auditing, das erst später zum Vorschein kommt ). Falls die Akten greifbar sind, benutzt man die Dianetik-FFT ( full flow table = vollständige Tabelle aller Strömungen ), die alle vergangenen R3R(A)-Aktionen beinhaltet. Auch L&N- und Dianetik-Listen werden dafür herangezogen. Die assessierte Liste der Auditoren bereinigt man in der Reihenfolge der Anzeigengrößen wie folgt :
1. Man überprüft die Punkte der FFT in zeitlicher Reihenfolge auf eine Anzeige. Falls man eine erhält, nimmt man sich den Punkt vor.
2. Man fragt, welcher Fehler bei der Strömung gemacht worden war. Falls der Pre-OT es nicht herausfinden kann, verwendet man eine L3RG.
3. Die anzeigende übergangene Ladung zeigt man an.
4. Man findet und handhabt BTs und Cluster, die diese Ladung haben ( sie könnten bereits verschwunden sein ).
5. Man handhabt alle Kopien.
6. Man prüft den Punkt der FFT, ob er anzeigt, und führt dann die obigen Aktionen 2 bis 5 durch. Dies macht man solange, bis der Punkt der FFT keine Anzeige mehr ergibt.
7. Man bearbeitet die gesamte FFT und behandelt
jeden anzeigenden Punkt wie zuvor angegeben.
Nach und nach behandelt man alle Auditoren
auf diese Weise, wobei man Namen mit größeren Anzeigen zuerst
aufgreift. Das Endphänomen tritt vielleicht schon auf, bevor man alle
Auditoren auf dieser Liste behandelt hat. Falls die Akten des Pre-OT nicht
zur Verfügung stehen, fragt man ihn nach allen Auditoren und den Fehlern,
die sie beim Auditieren begangen haben ; diese behebt man dann durch die
obigen Schritte 1 bis 6. Man prüft erneut, ob der Name des Auditors
anzeigt, und greift gegebenenfalls weitere Fehler auf. Diese Methode hat
den Vorteil, das man gar nicht in nicht anzeigenden Bereichen herumsucht
; vielleicht ist diese Vorgehensweise sogar günstiger, wenn Akten
vorhanden sind.
LDN III
Man assessiert und handhabt eine LDN III, wobei man Assessmentmethode 3 benutzt und gemäß dem Text über den Umgang mit Korrekturlisten vorgeht. Danach prüft man, ob die LDN für andere wie eine falsche Anzeige gewirkt hat. Wenn es erforderlich scheint, kann man dies auch während der LDN überprüfen.
REPARATUR VON FEHLERN AUF DER FORTGESCHRITTENEN STUFE 3 ( AL3 )
Auf AL3 ist es möglicherweise zu verschiedenen Fehlern gekommen, die zu der Zeit nicht behoben wurden. BTs und Cluster, die auf AL3 durcheinandergebracht wurden, verschwinden oft nicht völlig : sie bewegen sich 2 oder 3 Meter vom Körper weg und verbleiben dort. Man fragt am E-Meter "BT oder Cluster, der auf AL3 nicht völlig gehandhabt wurde ?" Finden Sie heraus, wo der BT oder Cluster sich in Relation zum Körper befindet. Man fragt, welcher Fehler auf AL3 gemacht worden war ; wenn man das nicht leicht herausfindet, assessiert man die Reparaturliste für AL3 und zeigt die erste Frage an, die eine Anzeige ergab. Wenn das Wesen nicht sofort verschwindet, dann verwendet man - falls nötig - die Verfahrensweise von AL3, um für den betreffenden BT oder Cluster weitere Fehler zu ermitteln. Auf ähnliche Weise behandelt man weitere BTs und Cluster, bis die ursprüngliche Frage nicht mehr anzeigt. Wenn kein Blowdown auftritt, überprüft man, ob etwas unterdrückt oder abgewertet wurde. Wenn die Verfahrensweise von AL3 nicht leicht zu einem Ergebnis führt, kann man die Valenz-Technik oder andere AL5-Techniken benutzen, das Wesen zum Verschwinden zu bringen.
REPARATUR-ASSESSMENT FÜR FORTGESCHRITTENE STUFE 3
l. Ein früheres Geschehnis 1
2. Ein früheres Universum
3. Ein früheres Geschehnis 1 wurde unterdrückt
4. Ein früheres Geschehnis 1 wurde abgewertet
5. Ein früheres Universum wurde unterdrückt
6. Ein früheres Universum wurde abgewertet
7. Kein eigenes Geschehnis 1, aber Geschehnis 1 eines anderen wurde gelaufen
8. Kein eigenes Geschehnis 2, aber Geschehnis 2 eines anderen wurde gelaufen
9. BT oder Cluster ist Geschehnis 1
10. BT oder Cluster ist Geschehnis 2
11. BT oder Cluster ist ein Bild
12. Engramme fälschlicherweise als eigene Bilder angesehen
13. Clear
14. Ein Geschehnis wurde erschaffen, um es zu laufen
15. Beim Früher/Ähnlich-Gehen wurde das Bild eines anderen gelaufen
16. Ein Geschehnis wurde fälschlicherweise als eigenes angesehen
17. Unzutreffende Idee bezüglich Zeit
18. Konnte Geschehnis 1 nicht finden und hat es daher selbst erschaffen 19. Das Geschehnis existierte nur in der Einbildung
20. Beim Laufen eines Geschehnisses gestört
21. Unvollständige Auslöschung
22. Ein nicht gelaufenes Geschehnis 1 ist restimuliert
23. Ein nicht gelaufenes Geschehnis 2 ist restimuliert
24. Zu einem anderen BT oder Cluster gesprungen
25. Gelaufenes Geschehnis enthält noch Ladung
26. Ein BT glaubt, er sei ein Cluster
27. Ein Cluster glaubt, er sei ein BT
28. Nicht vollständig verschwunden
29. In einem Ridge steckengeblieben
30. In einem Körperteil steckengeblieben
31. In einem nicht gehandhabten BT oder Cluster steckengeblieben
32. Out-Int
33. Falsches Item
34. Out-Liste
35. Falsche Anzeige
36. Ein vielfacher Cluster wurde nicht korrekt gehandhabt
37. Eine andere Fallschwierigkeit
PTS-HANDHABUNG
Man handhabt einen BT oder Cluster, der PTS ist, indem man ihn fragt : "zu wem oder was bist du PTS ?" Man erhält eine Antwort, die für einige Mitglieder eines Cluster korrekt ist ; diese dürften dann verschwinden. Dann zeigt man den übrigen an, daß dies für sie das falsche Item war. Die übrigen Mitglieder des Cluster dürften nun auf die normale Handhabung ansprechen. Man kann auf 'genetische BTs' stoßen, die davon überzeugt sind, zu einer genetischen Linie zu gehören. Sie stammen von Eltern, Großeltern usw. BTs und Cluster können restimuliert werden, wenn sie auf jemanden stoßen, zu dem sie in einem früheren Leben PTS waren. Krankheit ist üblicherweise eine Art PTS-Zustand, aber es kann ein BT oder Cluster sein, der PTS ist und auf den Körper einwirkt. Es kann BTs oder Cluster geben, die weit entfernt vom Pre-OT an Personen hängen, zu denen er PTS ist. Wenn die Aufmerksamkeit des Pre-OT darauf fixiert ist, kann man sie auditieren ; dies sollte eine Veränderung der anderen Person bewirken, da der BT oder Cluster, der die Situation aufrecht erhielt, nun verschwunden ist. Auf diesem Schritt überprüft man, ob es BTs oder Cluster gibt, die PTS sind, und handhabt dies wie oben angegeben. Falls der Pre-OT eine PTS-Situation hat, die sich durch die obige Handhabung nicht auflöst, so sollte man eine Vorgehensweise programmieren, die auf der PTS-Technologie und den Materialien dieser Stufe basiert.
HANDHABUNG VON ROCKSLAMS UND BÖSEN ABSICHTEN
Äußerungen des Pre-OT, die einen Rockslam ergaben und aus seinen Auditingakten zusammengestellt wurden, werden im Prinzip so gehandhabt : Dem Pre-OT wird die Äußerung und die Sitzung, in der er sie aussprach, real gemacht. Dann findet man den BT oder Cluster mit dieser Ladung und bringt ihn dazu, zu verschwinden. Ein Rockslam bedeutet eine schwere böse Absicht, der mit dem Thema zu tun hat, bei dem der Rockslam auftrat. Wenn man die Position des BT oder Cluster findet, dürfte der Rockslam wieder erscheinen. Dem Rockslam könnte ein vielfacher Cluster zugrunde liegen, bei dem Zeitpunkt und Ort sowie frühere gemeinsame Geschehnisse gefunden werden müssen ; der Rockslam könnte erst dann verschwinden, wenn das früheste Geschehnis gehandhabt ist. Bei diesem Auditieren kann die böse Absicht durchaus erwähnt werden ; der BT oder Cluster könnte auch in eine Listing-Situation geraten - in diesem Fall führt man diese Listing-Aktion zu Ende. Es kann erforderlich werden, die böse Absicht durch Listing zu finden, um den BT oder Cluster zum Verschwinden zu bringen. Hierfür ist die Frage 'welche böse Absicht hast Du ?' geeignet, die man bis zu einer Antwort listet, die einen Blowdown und eine F/N ergibt. Es geschieht häufiger, daß ein BT in einem Cluster psychotisch ist und alle anderen Wesen restimuliert. Ein Cluster könnte auch durch eine gemeinsame böse Absicht zusammengehalten werden, die aus einem Geschehnis oder einer Einpflanzung stammt. Die obige Vorgehensweise ist verwendbar, wenn die Akten zur Verfügung stehen und wichtige Rockslams darin notiert sind. Dies mag oft nicht der Fall sein. Um den Bereich von bösen Absichten und Rockslams bei einem Fall vollständig zu bereinigen, sollte der Fallüberwacher sich mit den Techniken der Erweiterten Dianetik sehr gut auskennen ; er sollte ein Programm ausarbeiten, um diesen Fallaspekt des Pre-OT individuell zu handhaben.
MASSEN, DIE DER PRE-OT FÜR DEN KÖRPER HÄLT
Ein Thetan, der einen Körper besitzt, hat einen grundlegenden Fehler gemacht : er glaubt, daß die Masse, Undurchsichtigkeit und Empfindung, die er wahrnimmt, zum Körper gehört - während dies tatsächlich von BTs und Clustern stammt. Man läßt den Pre-OT Massen finden, die nicht zum Körper gehören. Dann bringt er sie mit der Valenz-Technik oder besser durch Anschauen zum Verschwinden. Es ist so, daß BTs und Cluster eher aneinander haften als am Körper. Wenn jemand glaubt, er hat AL3 beendet, dann hält er BTs und Cluster für die Masse des Körpers. Die Massivität des Körpers, die der Pre-OT wahrnimmt, ist in Wirklichkeit ein falscher Körper, der aus zusammenhängenden BTs und Clustern besteht. Wenn man diese zum Verschwinden bringt, ist der Körper für dem Pre-OT durchsichtig. BTs und Cluster gehen in die Valenz von Körperteilen ; an diesen bleiben dann andere Wesen hängen, die diese unzutreffende Ideen für ihre eigenen halten. All diese Thetans bilden einen falschen Körper, der die Form des tatsächlichen Körpers annehmen kann. Die Wahrnehmung des Pre-OT muß sich so weit verbessern, daß er diese Massen erkennen und vom Körper unterscheiden kann. Die Massen bestehen aus vielen Schichten von Wesen und müssen Schicht für Schicht oder Abschnitt für Abschnitt gehandhabt werden - und nicht alle auf einmal. Man kann mit Hilfe der Thetan-Hand-Technik Bereiche abgrenzen. Wenn man die Massen von innen anschaut statt von außen, dann lösen sie sich oft auf. Während dieses Schrittes stößt man auf Bilder, die sich am Körper oder auf seiner Oberfläche befinden, Wesen die auf dem Körper festhängen, einen zentralen Kern des Körpers, an dem andere sich festgesetzt haben, Wesen die ein Körperteil sind, Thetans deren Overts, Cluster zu erzeugen, man handhaben muß, und unechte Körper. Auf diesem Schritt muß man den Pre-OT wohl darauf aufmerksam machen, daß er nach der tatsächlichen Masse des Wesens Ausschau hält und nicht nach den Bildern, die das Wesen erschafft. Der Pre-OT wird ein Verringern der Körpermasse erleben, erkennen daß diese Masse nicht der Körper ist und fühlen, wie der Körper selbst weniger angespannt und hart wird. Auch dürften sich andere Erkenntnisse zu diesem Thema einstellen.
BTs UND CLUSTER, DIE KÖRPERTEILE SIND
Auf diesem Schritt sieht der Pre-OT sich die Teile des Körpers an und hält danach Ausschau, ob er darin irgendetwas Massives finden kann. Dies wird dann durch Anschauen oder mit Hilfe der Valenz-Technik aufgelöst. Der Auditor kann Körperteile nennen und sie aufgreifen, wenn sie eine Anzeige ergeben. Man wird BTs und Cluster finden, die verschiedene Körperteile sind ; einige halten sich für unverzichtbar für die Funktion des Körpers. Sie können den Seinszustand deformierter oder gebrochener Körperteile angenommen haben oder auch negative Seinszustände wie 'kein Kopf'. Man kann auf alle Erscheinungen stoßen, die in den verschiedenen Texten zu dieser Stufe erwähnt sind. Auf diesem Schritt dürfte die Aufmerksamkeit des Pre-OT sich auf die Umgebung richten, und die Massen werden sich ab diesem Schritt schneller auflösen.
BTs UND CLUSTER AUF DEM KÖRPER UND UM IHN HERUM
Der Auditor läßt den Pre-OT nach Massen suchen, die den Körper umgeben. Sie können sehr nah sein oder ziemlich weit entfernt. Die Aufmerksamkeit des Pre-OT kann auch auf BTs und Cluster an anderen Körpern gerichtet sein, und diese können dort zum Verschwinden gebracht werden. Die Fähigkeit des Pre-OT, Wesen über eine Entfernung hin handzuhaben, sollte inzwischen gestiegen sein. Er dürfte erleben, wenn die Aufmerksamkeit zu fernen Orten geht, z. B. zu Einpflanzungsstationen, an denen BTs oder Cluster festhängen. Er mag auf hypnotisierte oder schlafende Wesen stoßen sowie auf die, die sich verstecken, unsichtbar sind oder nicht erkannt werden wollen. Auf diesem Programmschritt sollte der Raum des Körpers stabilisiert werden, denn BTs und Cluster, die ihn verformt haben, verschwinden. Der Körper sollte besser kontrollierbar und viel entspannter sein.
ALLGEMEINES ENTFERNEN VON BTs UND CLUSTERN
Auf diesem Programmschritt findet man einfach alle Massen, die der Pre-OT wahrnehmen kann, und bringt sie zum Verschwinden. Es geht darum, alle Ladung, die man finden kann, zu beseitigen. Man wird wahrscheinlich erleben, daß es schwer ist, manche Wesen zum Verschwinden zu bringen, daß danach aber viele BTs und Cluster leicht verschwinden.
VERBLEIBENDE RIDGES UND TEILWEISE ENTFERNTE BTs UND CLUSTER
BTs und Cluster bleiben oft an dem hängen, was andere erschaffen haben. Ein Thetan erschafft irgendein Ridge, der dann für andere zur Falle wird. Man sollte das Wesen handhaben, das den Ridge erschaffen hat, und dann andere, die immer noch dort sind und ihn aufrechterhalten. Die zuletzt genannten Wesen verschwinden meist beim bloßen Anschauen. Sie haben nur sehr niedrige Havingness und erschaffen zwanghaft alles, das ihnen vertraut vorkommt. Der Auditor läßt den Pre-OT nach allen Ridges oder Überresten von Ridges und Massen suchen und handhabt diese wie oben angegeben. Man dürfte auf BTs und Cluster stoßen, die Bestandteil der Bilder des anderen sind - und zwar wechselseitig.
Es ist mit einigen massiven BTs und Clustern zu rechnen, die man nur schwer zum Verschwinden bringen kann. Man wird Out-Int und steckengebliebene Strömungen finden sowie Wesen, die Ridges sind oder darin feststecken, oder die dahinter oder um Ridges herum sind. Zwei BTs können gegeneinander drücken und so ein Ridge bilden. Man muß beide handhaben, damit der Ridge verschwindet. Dieser Programmschritt sollte viele Verformungen des Körpers beheben und der Pre-OT dürfte sich danach recht gut fühlen.
ASSESSIEREN VON STRÖMUNGEN
Bei diesem Programmschritt geht es darum, die schweren Cluster zu beseitigen, deren Strömungen feststecken. Dies sind härtere Fälle mit schwerstem Out-Int. Man klärt die 4 Strömungen, Einströmen, Ausströmen und Nicht-Strömen, und danach die Strömungen des Assessments. Man läßt den Pre-OT die Strömungen lesen, wobei er seine Aufmerksamkeit auf einen kleinen Teil des Körpers richtet. Dabei notiert man die Anzeigen. Wenn man beim Assessieren einen Blowdown und eine F/N erhält, dann zeigt man dies an ; den Rückruf-Schritt führt man nicht durch, da gerade etwas verschwunden ist. Man nimmt den Punkt, der die größte Anzeige ergab, und läuft den Prozeß 'erinnere dich an (Punkt des Assessments)' an jenem Bereich des Körpers. Dies wird durchgeführt, bis man einen Blowdown und eine F/N erhält. Man setzt dieses Verfahren fort, bis der Bereich des Körpers abgeschlossen ist ; danach wechselt man zu einem anderen Bereich. Um Über-Restimulation zu verhindern, muß der Pre-OT unbedingt seine Aufmerksamkeit auf kleine Bereiche begrenzen. Auf diese Weise behandelt man den gesamten Körper, bis die Nadel beim Assessieren mit hoher Empfindlichkeit schwebt. Während man diesen Programmschritt durchführt, muß man die Empfindlichkeit immer höher einstellen, um Anzeigen zu erhalten. Die kleinste Veränderung des Nadelverhaltens wird aufgegriffen.
ASSESSMENT DER STRÖMUNGEN
Strömung 0 Einströmen
Strömung 0 Ausströmen
Strömung 1 Einströmen
Strömung 1 Ausströmen
Strömung 2 Einströmen
Strömung 2 Ausströmen
Strömung 3 Einströmen
Strömung 3 Ausströmen
Nicht-Strömen bei Strömung 0
Nicht-Strömen bei Strömung 1
Nicht-Strömen bei Strömung 2
Nicht-Strömen bei Strömung 3
ALLGEMEINES BEHANDELN DES KÖRPERS
Auf diesem Schritt behandelt man Bereiche mit Somatiken und den Körper auf allgemeine Weise. Man benutzt alle verfügbaren Techniken. Auf diesem Programmschritt dürfte man auf neue Erscheinungen stoßen : BTs oder Cluster, die von anderen übertragen wurden, die körperliche Beschwerden haben ; BTs ohne Identität ; Wesen, die in Drogen feststecken, welche in einem Körperteil angewendet wurden ; Wesen, die sich zwanghaft weigern, Bilder zu erschaffen. Die eigenen Exterior-Wahrnehmungen des Pre-OT sollten sich mittlerweile bessern, und er stellt vielleicht zum ersten Mal fest, daß es Körperteile gibt, in denen nichts und niemand ist. Auch könnte er die Erkenntnis haben, daß er Bilder erschuf, weil sein Erinnerungsvermögen abnahm.
BEHANDELN CHRONISCHER SOMATIKEN
Ein immer noch vorhandenes chronisches Somatik weist darauf hin, daß BTs oder Cluster übersehen wurden. Vielleicht wurden die früheren Programmschritte in dem Bereich nicht gründlich durchgeführt. BTs und Cluster kann man auf viele Arten übersehen. Der Auditor behandelt ein chronisches Somatik, indem er die Checkliste dieses Programmschrittes bezüglich dieses Somatiks durchgeht und handhabt, bis der Bereich in Ordnung gebracht ist. Es gibt BTs und Cluster, die sich verstecken oder im Geheimen existieren. Es kann kleine dichte Massen geben, die zu riesiger Größe anschwellen, bevor sie verschwinden. Cluster können den Körper verformen oder ihm Schaden zufügen. Es kann völlig inaktive Massen geben, die tot sind oder MEST und Moleküle sind. Prinzipiell ist mehr erforderlich als nur ein BT, damit ein Somatik entsteht. Schwerere Somatiken kommen dadurch zustande, daß mehrere Cluster gegeneinander wirken. Zwei Terminale sind erforderlich, um auf eine aberrierte Weise Energie zu erzeugen. Man könnte auch ein Somatik postulieren, aber das wäre auf einer höheren Ebene. Ein Somatik kann an einer Stelle verbleiben, weil in früherem Auditing oder auf einem früheren AL5-Programmschritt Fehler gemacht wurden. Somatiken, die während der Programmschritte auftreten, sind irgendwelche Fehler, z. B. falsche Items, oder etwas Verkehrtes wurde angezeigt. Man kann eine 'Aura' finden ; dabei handelt es sich um eine Gruppe von BTs und Clustern mit bestimmten elektronische Erscheinungen. Einige Wesen erschaffen die Aura, und die anderen bleiben daran hängen. Es kann ein erschaffenes Bild eines Körpers geben, einschließlich von BTs und Clustern, die alle sehr eng aneinandergedrückt sind. Es gibt BTs und Cluster, die ein körperlicher Zustand sind, beispielsweise 'Müdigkeit'. Es kann Szenen von Bildern geben ; verschiedene BTs können Bestandteile davon sein. Ein grundlegender Faktor von Somatiken sind verneinende Seinszustände ( ein BT oder Cluster einen verneinenden Seinszustand angenommen, z. B. 'kein Gehirn' oder 'kein Gefühl' ). Solche Wesen können andere mit entgegengesetzten Seinszuständen festhalten und ein dauerhaftes Somatik verursachen.
CHECKLISTE FÜR DIE HANDHABUNG VON CHRONISCHEN SOMATIKEN
1. Ein Cluster an einem Ort erschafft woanders Masse
2. Masse, die man für den Körper selbst hält
3. Sich verstecken
4. Geheimnisvoll
5. Unsichtbar
6. Zurückgezogen
7. Ein BT oder Cluster, der andere in etwas festhält 8. Sehr kleine dichte Masse
9. Ein Cluster, der Schaden anrichtet
10. Ein Cluster, der ein beschädigter Körperteil ist
11. weigert sich, Bilder zu machen
12. Zwanghaft erschaffene Bilder
13. Inaktive Masse
14. Tot
15. MEST sein
16. Moleküle sein
17. Eine Aura
18. Ein extrem dichter Körper
19. Innerhalb eines Ridge
20. Hinter einem Ridge
21. Jenseits eines Ridge
22. Ein körperlicher Zustand sein
23. Im Bild eines anderen feststecken
24. Verneinender Seinszustand
25. Zwei Cluster, die gegeneinander wirken
26. Zwei BTs, die gegeneinander wirken
27. Ein BT wirkt gegen einen Cluster
28. Massen von BTs und Clustern, die gegeneinander wirken
29. BT oder Cluster, der zwischen gegeneinander wirkenden Massen gefangen ist
30. Fehler in früherem Auditing
31. Fehler auf der fortgeschrittenen Stufe 5
32. Ein früherer Programmschritt wurde übergangen
MASSEN, DIE HEREINKOMMEN, WENN DER PRE-OT AUF DEN KÖRPER SCHAUT
Lassen Sie den Pre-OT nacheinander in jeden Teil des Körpers hineinschauen. Auf diesem Programmschritt handhabt man die Massen, die hineinkommen, wenn er das zu tun versucht. Dies führt man so lange durch, bis der Pre-OT klar auf den Körper und in jeden Körperteil hineinschauen kann. Jeder Bereich sollte durchsichtig werden und weder seine Wahrnehmung oder Kontrolle behindern.
Man wird solche Massen recht weit entfernt antreffen. Darunter werden auch so schwere Massen sein, daß man sie mit der Thetan-Hand-Technik zerteilen muß. Man dürfte auf BTs und Cluster stoßen, die sich in nicht zutreffenden Zuständen befinden ; sie könnten zum Beispiel gedacht haben, daß sie Out-Int hätten, während dies gar nicht zutraf - in Wirklichkeit hatten sie eine unzutreffende Idee oder kopierten die Zustände von anderen.
MASSEN IM UMKREIS DES KÖRPERS
Nachdem jemand einige Zeit auf dieser Stufe war, ist seine Fähigkeit gewachsen, Wesen über eine größere Entfernung hin handzuhaben. Aber es kann sein, daß er seine Aufmerksamkeit nur auf den Körper richtet. Üblicherweise gibt es eine Anzahl von BTs und Clustern, die vom Körper mehr oder weniger weit entfernt sind. Sie bewirken, daß Masse auf den Körper drückt, und verformen ihn. Um sie zu finden, nimmt man nicht ihre Wellenlänge ein ; stattdessen richtet man seine Aufmerksamkeit auf einen Umkreis außerhalb des Körpers. Dann versuchen sie, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, und fallen auf diese Weise auf. Sie versuchen, Aufmerksamkeit zu bekommen, doch sie schaffen es nicht. Hier ist eine schnelle Methode, um diese Art Thetan zum Verschwinden zu bringen : man fragt sie, wann sie zuerst Aufmerksamkeit haben wollten. Sobald sie es erkennen, verschwinden sie. Sie erhalten Aufmerksamkeit, indem sie Somatiken und Bilder erschaffen. Sie gehen in Massen hinein, um Aufmerksamkeit zu erhalten - dies ist der ursprüngliche Grund, warum man in einen Körper geht. Einige wollen keine Aufmerksamkeit und versuchen, den Pre-OT bewußtlos zu machen, wenn er sie anschaut. Der Pre-OT sollte auf einen Umkreis um den Körper herum schauen. Darauf wird etwas sichbar werden. Nachdem man das dann gehandhabt hat, richtet man wieder die Aufmerksamkeit auf den Umkreis um den Körper. Man kann auf schwarze Massen stoßen, die ein ziemliches Durcheinander bewirken können. Wahrscheinlich gibt es mehr als einen Umkreis um den Körper. Auf diesem Programmschritt wird man wohl schwere BTs oder Cluster finden, die andere in etwas festhalten, ferner BTs oder Cluster, die Empfindungen und Somatiken auf den Körper einwirken lassen. Auch ist mit BTs oder Clustern zu rechnen, die Wahrnehmungen und Empfindungen weiterleiten, mit falschen Auren, Schichten von BTs oder Clustern, die sich in ähnlichen Fallzuständen befinden sowie mit BTs oder Clustern, die gegensätzliche Seinszustände haben und paarweise aneinander festhängen. Dieser Schritt sollte den Raum des Pre-OT erweitern und seine Wahrnehmungen verbessern.
BTs UND CLUSTER MIT MISSVERSTÄNDNISSEN
BTs und Cluster können sehr auf mißverstandene Wörter fixiert sein. Dies kann zu erheblichen Schwierigkeiten führen, weil man so die Mißverständnisse anderer Wesen für seine eigenen halten kann. Oft verstehen sie nicht, was man hört oder liest, und bleiben daran hängen. Wenn sie Auditieranweisungen nicht verstehen, muß man diese als gedankliche Vorstellung herüberbringen. Meist geht das Auditieren sowieso schneller, wenn man es auf diese Weise durchführt. Wenn der Pre-OT dies noch nicht tut, dann sollte er üben, Auditieranweisungen als gedankliche Vorstellungen zu kommunizieren. Hierfür klärt man folgende Wörter : Vorstellung, Idee, Gedanke, gesprochene Wörter, geschriebene Wörter, Bilder. Dann klärt man, wie man auditiert, ohne Sprache oder Bilder zu benutzen. Darauf übt man, Gedanken ganz ohne Wörter zu denken sowie Gedanken zu denken, während man etwas anderes ausspricht usw.
Sobald der Pre-OT dies kann, assessiert man die folgende Liste :
Ein BT mit einem Mißverständnis
in Auditier-Anweisungen
in Auditier-Fragen
in gesprochenen Wörtern
in gelesenen Materialien
in der Freizeit
beim Lernen
in Deutsch
in ausländischen Sprachen
bei einem Symbol
bei etwas, das gehört wurde
Bei jeder E-Meter-Anzeige findet man den BT oder Cluster und bringt ihn zum Verschwinden ; dabei auditiert man mit gedanklichen Vorstellungen. Dann prüft man, ob irgendjemand anders bei derselben Frage eine Anzeige hat, und handhabt ihn. Man geht die Liste durch, bis nichts mehr anzeigt. Dann sucht man ganz allgemein nach BTs und Clustern mit Mißverständnissen.
MASSEN DES KÖRPERS AUFLÖSEN
Nachdem alle früheren Schritte durchgeführt wurden, geht man den Körper durch und greift alles auf, was zurückgeblieben ist. Hierbei benutzt man alle Techniken dieser Stufe. Auf diesem Programmschritt muß man vielleicht Engramme laufen, die BTs und Clustern hatten, um diese handzuhaben ; denn nun hat man es mit den schwersten Fällen zu tun. Sich kreuzende Ketten können recht viel Kompliziertheit bewirken - daher beschränkt man Engrammlaufen auf das gemeinsame Geschehnis der gesamten Masse. Es ist auch zulässig, einen BT oder Cluster auf Graden zu auditieren.
DIE BEHANDLUNG KÖRPERLICHER ZUSTÄNDE
Wenn zur Behandlung einer Verletzung ein Beistand erforderlich ist, kann man Berührungsbeistände, Kontaktbeistände und das Bestimmen von Zeitpunkt und Ort (date / locate ) des Geschehnisses verwenden. Letzteres sollte auch bei einem Verlusterlebnis ( Secondary ) durchgeführt werden, wobei man sicherstellt, daß man den Beginn des Geschehnisses findet. Zunächst sollte man frühere gemeinsame Geschehnisse behandeln, danach Einzelwesen und schließlich Kopien. Bei einer lang anhaltenden körperlichen Beschwerde gibt es mehrere Schritte, um sicherzustellen, daß die Beschwerde vollständig gehandhabt wird. Man fragt den Pre-OT, was es verursachte. Wenn dies zu einer Listing-Aktion wird, dann behandelt man dies entsprechend und erhält das Item. Üblicherweise wird es zuerst genannt. Man sucht dann nach BTs, die das Item sind oder sich dagegen wehren. Man bringt den oder die Körperteile in Erfahrung, die davon betroffen sind. Man hält nach BTs und Clustern Ausschau, die dieser Körperteil sind oder die als Seinszustand das Fehlen dieses Körperteils angenommen haben. Danach bringt man alle BTs und Cluster in diesem Körperteil zum Verschwinden. Man findet und behandelt BTs und Cluster, die ein Heilmittel gegen die Krankheit sind und dann die, die gegen Heilung oder Heilmittel protestieren. Dann greift man den betroffenen Körperteil erneut auf und bringt BTs und Cluster zum Verschwinden, die dieser Körperteil sind, nicht sind oder an jener Stelle sind. Nun überprüft man, ob die ursprüngliche Beschwerde noch anzeigt. Falls ja, behandelt man jene Wesen, die diese Beschwerde sind oder die sich dagegen zur Wehr setzen. Man findet und handhabt BTs und Cluster, die Engramme bezüglich der Beschwerde haben. Dann behandelt man Wesen, bei denen Engramme bezüglich dieser Beschwerde auditiert worden waren. Dann prüft man, ob die Beschwerde für irgendjemand ein falsches Item war, und handhabt alle. Man behandelt auch Wesen, die die Beschwerde kopierten oder als ihre eigene ansahen. Wenn es eine Zeit gab, als der Pre-OT eine Krankheit mit dieser Beschwerde hatte, dann prüft man, ob dieses Geschehnis Cluster erzeugte. Falls erforderlich, behandelt man dies dann entsprechend.
DROGEN-HANDHABUNG
Wenn jemand auf dieser Stufe eine Drogenhandhabung braucht, sollte er zuerst den Reinigungs-Rundown abgeschlossen haben. Wenn Drogen beim Auditieren immer wieder auftauchen und der Pre-OT die fortgeschrittene Stufe 4 ( AL4 ) nicht gemacht hat, dann behandelt man Drogen mit den Techniken der fortgeschrittenen Stufe 5 ( AL5 ). Das führt man am besten durch, nachdem die Reparatur von vergangenem Auditing erledigt wurde. BTs und Cluster können den Seinszustand( Beingness ) von Drogen, Drogentrips und Drogenbildern annehmen. Man geht im Prinzip genau so vor wie auf AL4 und wird dort beschrieben. Einzelne BTs behandelt man mit den AL5-Techniken statt mit Geschehnis 1 und 2. Wenn man jede anzeigende Droge handhabt, sollte man weitere Punkte aufgreifen : BTs oder Cluster, die die Droge sind - die ein Drogentrip sind - die ein Drogenbild sind - die eine Misemotion sind, die von Drogen stammt - die negative Dinge sind. Das obige kann auch zu einem Assessment zusammengestellt werden. Die LDN, die man auf AL4 benutzt, wird hier durch die Reparaturliste für AL5 ersetzt.
Ralph Hilton